994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Kasseler Arnold-Bode-Preis an Schweizer Urs Lüthi PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. März 2009 um 22:05 Uhr

Share

Lüthi, Kunst, Bode


Das Kuratorium würdige damit die «konsequente Haltung eines Künstlers, der unter der Parole Art is the better life unbeirrt das Unmögliche versucht: den polaren Gegensatz von Kunst und Leben zu überbrücken», hieß es am Mittwoch zur Begründung. Lüthi habe sich durch unzählige Ausstellungen, als Künstler der documenta 1977 und schweizer Vertreter auf der Biennale in Venedig 2001 einen internationalen Ruf erworben. Derzeit zeigt des Kunstmuseum Luzern eine Lüthi-Ausstellung.

Lüthi wurde 1947 in Kriens bei Luzern geboren. Seit 1986 lebt und arbeitet er in München. 1994 wurde er als Professor an die Kasseler Kunsthochschule berufen. «Seine Kunst, mit ihrem Spektrum von morbider Laszivität bis zur moribunden Drolerie, handelt von den Höhe- und Tiefpunkten wie auch von der Normalität seines Lebens bis hin zum alltäglichen Ärger über die Tücke des Objektes und lässt uns Parallelen zu den Ereignissen und Wechselfällen, zu den Gefühlen und Befindlichkeiten unseres eigenen Lebens oder das anderer herstellen», heißt es in der Begründung der Kasseler Jury.

Im Mittelpunkt der Kunst des Schweizers stehe immer der Mensch - und das sei unverkennbar Lüthi selbst. «Seit den androgynen Numbergirl-Fotos Anfang der siebziger Jahre, die ihn früh berühmt machten, erleben wir ihn - in wechselnden Stilen und Medien – als Selbstdarsteller und Rollenspieler zugleich.» Kaum ein anderer Künstler betreibe das mit derartiger Obsession. «Doch offenkundig ist: Es geschieht nicht aus Eitelkeit oder narzisstischer Selbstbespiegelung. Lüthi stellt sich vielmehr als Modell zur Verfügung, macht ein Angebot, auch unser Dasein exemplarisch zu erschließen: Ill be your mirror».

Der Arnold-Bode-Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Zuletzt war er während der documenta 12 im Sommer 2007 Romuald Hazoumé aus Benin zugesprochen worden.

Stichwort: Arnold Bode


Kassel (dpa/lhe) - Der Künstler und Kurator Arnold Bode (1900 bis 1977) begründete 1955 die documenta und machte Kassel so als Stadt der modernen Kunst weltbekannt. Die Stadt dankte es ihm mit dem nach ihm benannten Preis, der seit 1980 verliehen wird. Künstler erhalten die mit 10 000 Euro dotierte Ehrung für «herausragende Leistungen für die Kunst der Gegenwart». Zunächst wurde er jährlich, von 1988 an zweijährlich verliehen - jedoch immer in einem Jahr mit der alle fünf Jahre stattfindenden documenta. Erster Preisträger war 1980 der Konzeptkünstler Hannsjörg Voth, der vorerst letzte im documenta-Jahr 2007 der Beniner Romuald Hazoumé. In diesem Jahr wird der Schweizer Urs Lüthi geehrt.




Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.