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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus Mai 2009
Holler: Museen sind keine Wirtschaftsbetriebe PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Mai 2009 um 13:25 Uhr

Dresden (dpa/sn) - Der scheidende Direktor des Dresdner Kupferstich-Kabinetts, Wolfgang Holler, hat vor einer einseitig kommerziellen Betrachtung von Museen gewarnt. «Museen sind in erster Linie keine gewinnorientierten Wirtschaftsbetriebe, sondern Orte der Kultur», sagte der Kunsthistoriker in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Ihre Bedeutung für die Vermittlung von Werten werde zu oft unterschätzt. Museen seien Kultureinrichtungen, in denen das Wirtschaften kulturellen Zwecken diene. «Sie haben den Auftrag, Bildung, Wissenschaft und Kunst zu erhalten und zu verbreiten», so Holler. Der 52-Jährige übernimmt nach 18 Jahren in Dresden im Juli die Leitung der mehr als 20 Museen der Klassik Stiftung Weimar (Thüringen).   

«Der Mensch ist ein kulturelles Wesen und Kultur damit ein essenzieller Bestandteil des Lebens.» Er sei eher ein Kultur- als ein Wirtschaftswesen. «Es wäre fatal, wenn man sich Museen nur dann leistet, wenn alle wirtschaftlichen Erfordernisse gelöst sind», sagte Holler. Zudem könne man mit geringerem Erlös klarkommen. «Gewinn, Gewinn, Gewinn - das ausschließliche Streben danach ist kein kulturelles Handeln.» Kulturelle Qualität könne nicht mit finanziellen Maßstäben wie Besucherzahlen und Einnahmen gemessen werden.   

«Die Finanzierung muss so sein, dass die Museen ihre Aufgaben erfüllen können.» Sie müssten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet, aber nicht alleingelassen werden. «Sonst könnten wir manches Museum in Dresden schließen und nur das Grüne Gewölbe und die Alten Meister offenlassen.» Die Kunstsammlungen seien Eigentum des Staates, das dieser pflegen, hegen und entwickeln müsse. «Er hat auch die Verantwortung, seine Bürger im Sinne des Erziehungsideals des frühen 21. Jahrhunderts zu kultivieren und zu bilden, damit sie so eine Gesellschaft künftig tragen können.» Bildung funktioniere aber nur, wenn sie mit Wertevermittlung verbunden sei.   

Die Beschäftigung mit Kultur führe zu Reflexionen und Nachdenken auch über das eigene Verhalten. «Für viele Politiker aber, vor allem im Finanzbereich, sind Kultureinrichtungen allzu oft noch reine Subventionsbetriebe.» Ihre Aufgabe sei es aber ganz wesentlich, Identität zu stiften. «Es geht um das Bewahren des Vergangenen und dessen fruchtbare Nutzung in Gegenwart und Zukunft.»   

Jeder Zuwendungsgeber, sei es der Staat, eine Firma, ein Sponsor oder Mäzen, müsse sich im Klaren sein, dass die Wirtschaftlichkeit von Museen von der Sache her sekundär sei. «Sie kann ein willkommenes, positives Resultat, aber nicht die Bedingung musealen Handelns sein. Wer öffentliche Museen betreiben möchte, muss bereit sein, mehr Geld auszugeben, als er einnehmen kann.» 

 

Gespräch: Simona Block, dpa

 
Preis würdigt Kultur fördernde Unternehmen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Mai 2009 um 07:30 Uhr

Oldenburg (dpa/lni) - Das Land Niedersachsen schreibt auch in diesem Jahr den «KulturKontakte-Preis» aus. Unternehmen, die in besonderer Weise und mit nachahmenswerten Konzepten Kunst, Kultur und Kulturtourismus in Niedersachsen fördern, können sich bis zum 30. Juni bewerben, heißt es in einem Schreiben der Regierungsvertretung Oldenburg. Der undotierte Preis solle vor allem das Engagement kleiner und mittlerer Betriebe würdigen und Kulturförderung als Marketingfaktor hervorheben. Die Verleihung übernimmt der niedersächsische Wirtschaftsminister Philipp Rösler im November in Worpswede. Die Auszeichnung wird seit 2004 jährlich vergeben.

 

(Internet: www.kulturkontakte.com)

 
Dieter Goltzsche «artist in residence» in Ahrenshoop PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Mai 2009 um 17:15 Uhr
Ahrenshoop (dpa/mv) - Der Berliner Kunstprofessor Dieter Goltzsche ist zum diesjährigen «artist in residence» in Ahrenshoop berufen worden. Das Programm, mit dem die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop jährlich einen Künstler zu einem mehrmonatigen Arbeitsaufenthalt nach Ahrenshoop berufen will, ist im vergangenen Jahr eingerichtet worden, wie die Stiftung am Samstag mitteilte. Goltzsche wurde 1934 in Dresden geboren und lebt in Berlin. Nach 1990 wurde er als Professor an die Kunsthochschule Weißensee berufen. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin.
 
Museumsberg zeigt Nord-Künstler in Italien PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Mai 2009 um 17:14 Uhr
Flensburg (dpa/lno) - Eine neue Ausstellung auf dem Museumsberg in Flensburg widmet sich schleswig-holsteinischen Künstlern in Italien. Die Schau «Sehnsucht nach Arkadien» umspanne rund 100 Jahre, teilte das Museum mit. Die Ausstellung läuft vom 14. Juni bis zum 30. August. Zu den rund 70 Künstlern gehört Jacob Asmus Carstens, der zugleich als der erste wichtige Künstler in der jüngeren deutschen Kunstgeschichte gilt, aber auch Emil Nolde, der formulierte: «Der Aufenthalt hier in Italien gibt einen guten Blick für die Schönheiten daheim.»
 
Zwei Ausstellungen zeigen Werke von Overbeck PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Mai 2009 um 17:13 Uhr
Bremen (dpa/lni) - Zum 100. Todestag von Fritz Overbeck geben zwei Ausstellungen in Bremen Einblick in das Leben und Werk des Worpsweder Malers. Die Schau «Ich bin nicht sentimental» im Overbeck-Museum im Alten Packhaus Vegesack präsentiert vom 7. Juni bis 20. September weitgehend unbekannte Arbeiten des Künstlers. Zur gleichen Zeit stellt das Paula Modersohn-Becker Museum die befreundeten Künstlerpaare Overbeck und Modersohn in den Mittelpunkt. Overbeck war einer der Gründungsväter der Malerkolonie im Teufelsmoor und starb am 8. Juni 1909 mit nur 39 Jahren. Am 6. Juni wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) beide Ausstellungen offiziell eröffnen.
 
 
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