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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Junge-Reyer: Marx-Engels-Forum für Kunsthalle oder Bibliothek PDF Drucken E-Mail
Montag, 04. Mai 2009 um 08:10 Uhr

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Eine Bebauung hatte ihre Staatssekretärin Regula Lüscher mit dem Hinweis auf die innerstädtische Grünfläche bisher abgelehnt, anders als der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und sein Kulturstaatssekretär André Schmitz. Mit ihrem Vorschlag, möglicherweise die Zentral- und Landesbibliothek vor dem Berliner Rathaus anzusiedeln, geht Junge-Reyer auf Distanz zu Wowereit, der am vergangenen Dienstag den ehemaligen Flughafen Tempelhof als neuen Standort für den Neubau der Bibliothek genannt hatte.

In dem Zeitungsinterview sagte Junge-Reyer zum Marx-Engels-Forum: «Hier können Solitäre mit einer herausragenden, auch internationalen Nutzung entstehen. Hier kann ich mir vieles vorstellen, zum Beispiel eine Kunsthalle oder man könnte sich zum Beispiel überlegen, ob eine Zentral- und Landesbibliothek dort hinpassen würde, obwohl sie eine große Baumasse benötigt.» Sie fügte hinzu: «Wir untersuchen intensiv seit zwei Monaten den Standort Tempelhof für eine Zentral- und Landesbibliothek. Aber wir sollten für das Nachdenken über viele Ideen für eine zukünftige, auch solitäre Nutzung am Marx-Engels-Forum offen sein.» Dem Ergebnis dieses Prozesses sollte man nicht vorgreifen. «Für die Mitte der Stadt gibt es kein Denkverbot», betonte die Senatorin.

Bei einer Bebauung des Marx-Engels-Forums müsse weiter Platz für eine Grünfläche bleiben. Deshalb sollten dort nur herausragende Einzelbauten errichtet werden. «Aber in einer modernen Architektur. Das pure Nachbauen einer Altstadtsituation des 18. Jahrhunderts ist mit Sicherheit nicht die richtige Antwort», stellte sich Junge-Reyer gegen jedweden Wunsch nach einer historischen Rekonstruktion.



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