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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Studium für Kunstkritiker und Kuratoren in Bochum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 06. Mai 2009 um 07:49 Uhr

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Der neue Studiengang «Kunstkritik & Kuratorisches Wissen» richte sich an junge Kunsthistoriker mit abgeschlossenem Hochschulstudium, deren Arbeitsschwerpunkt bei moderner und zeitgenössischer Kunst liege. Dies erklärten am Dienstag die beiden Wissenschaftlichen Leiterinnen des Projektes, Düsseldorfs Kunsthallenchefin Ulrike Groos und die Bochumer Kunsthistorikerin Prof. Beate Söntgen. Der in Zusammenarbeit von Uni und Kunsthalle entstandene Studiengang soll in Bochum am 1. Oktober starten.

Einen «permanenten Austausch» zwischen Theorie und Praxis garantiere die enge Kooperation mit namhaften Museen, Medien und wichtigen Künstlern in der Region, sagten Groos und Söntgen der Deutschen Presse-Agentur dpa. Hier hätten bereits die Fotografen Andreas Gursky, Thomas Struth, Katharina Sieverding oder Candida Höfer ebenso ihre Mitwirkung zugesagt wie die Bildhauer Bogomir Ecker und Katharina Fritsch, die allesamt über Lehrerfahrungen verfügten. Medien wie der WDR oder die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (FAZ) seien beteiligt und zahlreiche bedeutende Museen im Land von der Kunstsammlung NRW bis zum Essener Folkwang-Museum organisierten Kooperationen mit dem Studiengang.

«Man bekommt während des Kunstgeschichts-Studiums keinerlei Anleitung zur Museums-Praxis - von den Budgetfragen bis zum Verfassen eines Pressetextes», erklärten die beiden Expertinnen. Hier wolle das zweisemestrige Studium, das mit zwölf Absolventen startet, wichtiges Grundwissen vermitteln. Es sei geplant, die vergleichsweise hohen Studiengebühren von insgesamt 4000 Euro durch Stipendien mitzutragen, hieß es. Ein «kommentiertes Zertifikat» bescheinige am Ende die Teilnahme an dem Weiterbildungs-Studium.

Internet: www.kunstgeschichte.rub.de



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