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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunsthalle Ammersee zeigt italienische Futuristen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. Mai 2009 um 06:45 Uhr

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Gezeigt werden unter anderem Originalarbeiten auf Papier von Umberto Boccioni, Giacomo Balla, Carlo Carrà, Gino Severini und Luigi Russolo. Die aus 15 Bildern bestehende Sammlung soll die Bedeutung des italienischen Futurismus auf die späteren künstlerischen Bewegungen beleuchten. Im Vordergrund steht dabei die Neubewertung als «früheste avantgardistische Bewegung des 20. Jahrhunderts», die als erste die «Komplexität des modernen Lebens» erfasste.

Veranstalter der bis zum 31. Mai in der Kunsthalle Ammersee präsentierten Werkschau «Carte Futuriste» ist das Instituto Italiano Cultura in Zusammenarbeit mit dem italienischen Außenministerium, dem italienischen Generalkonsulat in München und dem Kulturverein Pro Arte. Italien vom «Krebsgeschwür der Professoren, Archäologen, Fremdenführer und Antiquare» zu befreien, war die Kampfparole vom Bürgersohn-Schreck Filippo Tommaso Marinetti, der am 20. Februar 1909 auf dem Titelblatt der Pariser Tageszeitung «Le Figaro» jeder Form von «Passatismo» (Kult der Vergangenenheit) den Krieg erklärte. In ganz Europa werden derzeit ähnliche Ausstellungsprojekte veranstaltet, unter anderem im Museo Correr in Venedig (Futurismo 100), in der Modern Tate in London (Futurism) und im Martin-Gropius-Bau in Berlin (Die Sprachen des Futurismus).

Auftakt der Veranstaltungsreihe in Bayern war am 3. Mai im Münchner Gasteig die Vorführung von vier Kurzfilmen aus der Zeit des Futurismus in Italien. Gezeigt wird zudem der Film «Die Futuristische Metropole - Un-Mögliche Projekte», am 17. Mai im Kino der Alten Brauerei in Stegen und am 18. Mai im Münchner Gasteig. (11.- 31. Mai, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14.00-18.00)

Internet: www.kunsthalle-ammersee.de



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