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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Staatssekretär: Eine Million Euro für Kulturgut-Erhalt PDF Drucken E-Mail
Freitag, 08. Mai 2009 um 07:55 Uhr

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Das zur Rettung vom Zerfall bedrohter Kunstwerke vor zwei Jahren erstmals aufgelegte «Restaurierungsprogramm Bildende Kunst» bleibe «trotz Haushaltskrise» erhalten - mit bis zu einer Million Euro im Jahr, sagte Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff am Donnerstag in Münster. «Gerade in solchen Zeiten müssen wir ein Zeichen setzen.»

Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs habe vor Augen geführt, wie wichtig die langfristige Sicherung von Kulturschätzen sei. «Dabei wurde deutlich, wie wenig bisher digitalisiert, wie wenig verfilmt wurde», sagte er mit Blick auf die Folgen des Einsturzes.

Grosse-Brockhoff informierte sich im Stadtmuseum Münster über die vom Land mit 33 000 Euro geförderten Restaurierungsarbeiten an spätmittelalterlichen hölzernen Altartafeln von Jan Baegert (1465 - ca. 1535). Die später wahrscheinlich im 18. Jahrhundert auseinandergesägten und nun verbliebenen 14 Gemälde gehören zum ältesten städtischen Kunstbesitz. In der Zeit der Täuferbewegung 1534/35 seien in Münster sämtliche Kunst und Archivalien zerstört worden - daher «die herausragende Bedeutung», hieß es seitens der Stadt. Nach Beendigung der Aufarbeitung sollen die um 1510 entstanden Werke im Herbst in einer Sonderausstellung gezeigt werden.



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