| Akin und Huber bitten um Spenden für Kunstauktion |
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| Sonntag, 10. Mai 2009 um 10:34 Uhr | ||
Sie soll im Oktober in der Heiligen Kreuz-Kirche in Kreuzberg stattfinden. Aus dem Erlös werden traditionell Projekte finanziert wie zum Beispiel therapeutische Angebote für traumatisierte Flüchtlinge, Deutsch- und Alphabetisierungskurse für Frauen, Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen oder Initiativen zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit. Diese Projekte könnten ohne die Mittel aus dem Erlös der Kunstauktion nicht fortgesetzt werden, betonten Huber und Akin in ihrem Aufruf am Wochenende. Die Ursachen, die Menschen dazu trieben, ihre Heimat zu verlassen und in ein fremdes Land aufzubrechen, seien vielfältig, heißt es darin ferner. «Oft sind sie gezeichnet von Verfolgung, Terror und Folter. Sie bedürfen unserer geschwisterlichen Zuwendung, zum Beispiel beim Umgang mit Behörden, aber auch bei der Orientierung in ihrer neuen Umgebung und dem Erlernen einer neuen Sprache.» Deshalb arbeiteten viele Menschen in Gemeinden, diakonischen Einrichtungen und Initiativen seit Jahren erfolgreich und mit großem persönlichen Einsatz an dieser Aufgabe, betonten Huber und Akin. Dazu seien aber auch immer wieder neue finanzielle Mittel erforderlich, wozu die Kunstauktion jedes Jahr einen wichtigen Beitrag leiste. Kunstspenden können bis zum 6. August im Büro des Beauftragten für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in der Georgenkirchstr. 69 in 10249 Berlin abgegeben werden (Telefon 030/24 344 533, e-mail kunstauktion@ekbo.de ) [Internet: www.ekbo.de/auktion ) |
























































