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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Akademie fordert besseren Schutz geistigen Eigentums PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Mai 2009 um 10:38 Uhr

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In einer bei ihrer Frühjahrsmitgliederversammlung verabschiedeten Erklärung warnten die Künstler am Samstag vor einer «fortschreitenden Aushöhlung der Urheberrechte im Zeitalter des Digitalkopierens». Sie forderten Politik und Gesetzgeber in der Europäischen Union auf, sich schneller als bisher diesen aktuellen Herausforderungen zu stellen. «Es bedarf nun dringend einer neuen Ordnung zum Schutz geistiger Güter im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit.»

Dazu müssten «zeitgemäße Geschäftsmodelle» entwickelt werden, ohne die Chancen der neuen technischen Entwicklung «zu verteufeln», heißt es in der Erklärung. «Keine Maschinenstürmerei wird helfen, Internet und Suchmaschinentechnologie zu besiegen. Neue Regeln des Respekts vor geistiger Arbeit müssen entwickelt und zur Geltung gebracht werden», betonen die Akademiemitglieder. Die Gefahr einer Erosion des Urheberrechts betreffe weite Bereiche der Kultur, speziell die Künste, die Medien und die Wissenschaften.

«Digitalem Freibeutertum muss gesetzlich Einhalt geboten werden.» Die stetig steigende Bedeutung des Internets als weltweiter Börse für Information, Gedanken- und Kulturaustausch könne nicht als Alibi dienen, geistiges Eigentum durch kostenlose Vervielfältigung und unkontrollierte Verbreitung auszubeuten. Es dürfe kein rechtsfreier Raum gegenüber den Ansprüchen der Urheber zugelassen werden.

Die Akademiemitglieder räumen ein, dass es «anachronistisch und unrealistisch» wäre, das Internet beschränken zu wollen. Wer immer wissenschaftlich-technischen Fortschritt mit Restriktionen aufhalten wollte, sei früher oder später dafür bestraft worden. «Deshalb müssen realistische Wege für eine Koexistenz konventioneller Verlage und seriös verwalteter digitaler Portale gefunden werden.» Der jüngste «Akt der drohenden Monopolisierung des Weltliteraturerbes und aller Künste durch Google und die symbolische Abspeisung betroffener Autoren sind ein Angriff gegen den Schutz geistigen Eigentums», heißt es in der Akademie-Erklärung.



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