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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Leipziger Hochschule und Dresdner Museen kooperieren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. Mai 2009 um 06:46 Uhr

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Teil der Kooperation ist die bundesweit einzigartige Ausbildung von Kuratoren, die vom Herbst an an der HGB angeboten werden soll, sagte Prorektorin Prof. Beatrice von Bismarck am Dienstag in Dresden. Der berufsbegleitende Master-Studiengang «Kulturen des Kuratorischen» dauere zwei Jahre. Bewerber müssten einen Bachelor oder einen anderen Abschluss in einem beliebigen Fach sowie Berufserfahrung vorweisen. Wünschenswert wären aller zwei Jahre zehn Plätze, so von Bismarck.

Mit Hilfe des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft wird bereits zum 1. Juni eine entsprechende Stiftungsprofessur der Sparkassen-Finanzgruppe eingerichtet. Dafür berufen wird der auf Fotografie spezialisierte renommierte Kurator Thomas Weski. Er war Projektleiter beim Siemens Kulturprogramm sowie Kurator am Sprengel Museum Hannover und am Museum Ludwig Köln. Die neue Aufgabe sei ein «Versuch» und eine «andere Perspektive» im Beruf, nachdem er alle Modelle kuratorischer Tätigkeit durchlaufen habe, sagte der Vize- Direktor der Stiftung Haus der Kunst München.

Das Kuratorische solle sich in der Ausbildung weder auf den Aufbau einer Ausstellung noch auf ein Genre beschränken, sagte von Bismarck. Die Studierenden würden Gruppenprojekte entwickeln und praktische Erfahrungen in den Dresdner Museen, aber auch anderen Einrichtungen sammeln. Profitieren von der Kooperation würden Mitarbeiter beider Einrichtungen, Ausstellungs-, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie der überregionale und internationale Austausch mit sammelnden, ausstellenden und ausbildenden Kunsteinrichtungen. «Für uns ist die Kooperation eines von mehreren Zukunftsmodellen, die wir mit Blick auf das 450. Gründungsjahr 2010 ausprobieren», sagte der Generaldirektor der Kunstsammlungen, Martin Roth.

Internet: www.hgb-leipzig.de www.skd-dresden.de



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