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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Mehr als 200 Veranstaltungen zum Museumstag PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 17. Mai 2009 um 18:10 Uhr

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Museen, Museumstag


Es gebe deutliche Signale aus dem Kultusministerium, die 2004 vorgenommenen Kürzungen von 8,3 auf 6,6 Millionen Euro zurückzunehmen, sagte Verbandsvorsitzender Günter Schuchardt. «Im Moment fließt zu wenig Geld. Einige Museen stehen unter Zwangsverwaltungen und können ihre Pläne nicht umsetzen.» Trotzalledem investierten die Mitarbeiter wie jedes Jahr viel Engagement und Zeit in den internationalen Museumstag am Sonntag und öffneten ihre Schatztruhen, ergab eine Umfrage der Deutschen Presse- Agentur dpa. In allen 185 Museen im Freistaat waren Veranstaltungen geplant.

Schon seit 20 Jahren wird der Museumstag begangen, mit spürbar steigender Besucher-Resonanz. «Im Durchschnitt haben wir siebenmal so viele Gäste wie an einem gewöhnlichen Tag», sagte Schuchardt. 2008 wurden rund 52 000 Gäste begrüßt. Das Motto in diesem Jahr lautete «Museen und Tourismus». Das Bauhaus-Jahr mit einmaligen Ausstellungen in und um Weimar stand dabei im Mittelpunkt. Allein die Klassik Stiftung rechnete nach Angaben von Sprecherin Saskia Helin zur Museumsnacht am Samstag mit 20 000 Interessenten.

Bereits am Freitag eröffnete der Museumsverband auf dem Marktplatz in Jena den internationalen Museumstag. In der Universitätsstadt und beispielsweise auch in Erfurt konnten Besucher bis 23.00 Uhr die städtischen Museen unter die Lupe nehmen. Das Optische Museum in Jena erwartete mit 500 Besuchern zwei Drittel mehr Besucher als sonst. Das Naturkundemuseum hoffte auf 3000 Besucher.

Ausstellungseröffnungen, Museumsführungen, Theateraufführungen, Konzerte, Lesungen und Vorträge lockten in die Thüringer Museen. Die «automobile welt eisenach» ist am Sonntag, dem eigentlichen Museumstag, «vom Keller bis zum Dach» besichtigt werden. «Das ganze Haus steht für die Besucher offen, auch mit sonst nicht zugänglichen Räumen», sagte Eisenachs Stadtsprecher Klaus Wugazzer. Der Besucheranstieg, gerade auch zu den Sonderveranstaltungen, sei zum Museumstag deutlich zu spüren. Auch auf Schloss Bertholdsburg im südthüringischen Schleusingen oder auf Schloss Elisabethenburg in Meiningen wurden Sonderführungen angeboten.

Gotha mit Schloss Friedenstein und Naturkundemuseum putzte sich zur Thüringer Modestadt heraus: Unter dem Motto «Gotha zieht an» konnten Interessenten gleich drei neue Sonderausstellungen wie «Gotha in Samt und Seide» oder «Macht der Mode» besuchen, erklärte Stiftungs-Sprecher Roland Krischke. Neben Mode, Architektur und Kunst wurden auch Literatur- und Geschichtsthemen dargeboten. In der Reuter Villa des Thüringer Museums Eisenach, das auch eine reiche Sammlung über den Komponisten Richard Wagner besitzt, gab es einen literarisch-musikalischen Nachmittag mit Motto «Gefunden - Gedichte vom Frühling» mit Lyrik von Goethe bis Rilke.

Auch der Mauerfall vor 20 Jahren und die NS-Zeit sind Themen. Eine Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte in Mittelbau-Dora (Nordhausen) erinnerte an das Massaker von Gardelegen im April 1945: 1000 Häftlinge aus dem Konzentrationslager wurden von der SS kurz vor Kriegsende in eine Scheune gesperrt und verbrannt. Am Grenzmuseum Schifflersgrund im Eichsfeld war eine Plakatausstellung zu «20 Jahren Friedliche Revolution» zu sehen.

Umfrage: Lars Günther, dpa

Internet: www.museumstag.de



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