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Matisse-Museum zeigt Jackson Pollock, Mark Rothko und Daniel Buren Le Cateau-Cambrésis (dpa) - Jackson Pollock, Mark Rothko, Barnett Newman, Sam Francis und Daniel Buren haben sich von Henri Matisse inspirieren lassen. Unter dem Titel «Sie haben auf Matisse geblickt. Eine abstrakte Rezeption. USA/Europa» zeigt das Matisse-Museum in der nordfranzösischen Stadt Le Cateau-Cambrésis rund 60 Werke zeitgenössischer amerikanischer und europäischer Künstler. «Matisse hat stark die abstrakten Künstler beeinflusst», sagte die Museumsleitung. Neben Pollock und Newman sind auch Werke von Frank Stella, Claude Viallat und Morris Louis zu sehen. Die Ausstellung dauert bis zum 14. Juni. (Internet: www.cg59.fr/matisse)
«Eleganz und Modernität»: Tapisseriemöbel bekannter Künstler Paris (dpa) - Unter dem Titel «Eleganz und Modernität» zeigt das Pariser Tapisseriemuseum Galerie des Gobelins rund 100 Tapisseriemöbel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu den Künstlern, die die Kartons zur Herstellung der Tapisserien entworfen haben, zählen Raoul Dufy, Louis Valtat und Odilon Redon. Die Exponate, Stühle, Sessel und Kanapees sind bis zum 26. Juli zu sehen.
«The Pictures Generation» im Met-Museum New York (dpa) - Bilder prägen unsere Welt, manipulieren die Vorstellung von uns selbst und unserer Umwelt. «The Pictures Generation, 1974-1984» im New Yorker Metropolitan Museum of Art präsentiert rund 160 Werke von 30 Künstlern wie Richard Prince, Cindy Sherman und Robert Longo, die sich eben das zum Thema gemacht haben. Erstmals widmet sich eine Ausstellung dieser eng verbundenen amerikanischen Künstlergruppe. Geprägt durch die Prinzipien von Minimalismus und Konzeptkunst verfolgen die Arbeiten, wie leicht wiedererkennbare Bilder einen eigenen Sog ausüben. Gezeigt werden Fotos, Videos und Installationen. «The Pictures Generation» ist bis zum 2. August zu sehen. (Internet: www.metmuseum.org)
Fra Angelico auf dem römischen Kapitol Rom (dpa) - In den Kapitolinischen Museen im historischen Zentrum von Rom ist jetzt eine umfangreiche Ausstellung des Fra Angelico zu bewundern. Fra Angelico oder Beato Angelico, um 1400 unter dem Namen Guido di Pietro bei Florenz geboren, gilt als einer der größten italienischen Maler der Frührenaissance. Die Ausstellung - nach den Kuratoren die größte dem Meister gewidmete Schau in Italien seit 1955 - zeigt zahlreiche Werke aus allen Schaffensphasen Angelicos, von Gemälden über Zeichnungen und Tafelbilder bis hin zu Fragmenten von Fresken, darunter auch Exponate aus Privatsammlungen, die bisher noch nie öffentlich gezeigt wurden. Zu den bekannteren Kunstwerken gehören das «Paradies» aus den Uffizien, der silberne «Armadio degli Argenti» aus dem Dominikanerkloster San Marco in Florenz und das Triptychon aus Cortona. Die Ausstellung «Beato Angelico - L'Alba del Rinascimento» ist noch bis zum 5. Juli in Rom zu sehen. (Internet: www.museicapitolini.org/mostre_ed_eventi/mostre/beato_angelico)
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