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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Stange: Japanisches Palais muss Haus der Museen werden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Mai 2009 um 07:54 Uhr

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Mit einem ergebnisoffenen Ideenwettbewerb solle ein optimales Nutzungskonzept gefunden werden, das Geschichte und besonderem Charakter des Gebäudes entspreche, teilte Stange am Dienstag in einer Mitteilung anlässlich der Eröffnung der Ausstellung «Verwandelte Götter» in Dresden mit. Dieser werde vorbereitet und solle unter hochkarätiger Beteiligung noch 2009 durchgeführt werden. Sie gehe von einem Start im Herbst aus. Auch der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen, Martin Roth, hofft auf eine museale Zukunft des Baus. «Im 18. Jahrhundert war es ein Schatzkästlein, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat», sagte er.

Kurfürst August der Starke (1670-1733) hatte es 1723 vom Landhaus zum vierflügeligen Palais ausbauen lassen. Es beherbergte später die königliche Kunstkammer, die Porzellan-, Antiken- und Münzsammlung sowie die kurfürstliche Bibliothek. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es 1954 wieder nutzbar gemacht - für das Landesmuseum für Vorgeschichte und das Landesamt für Archäologie. Die Schau zum 300. Jubiläum der Porzellanmanufaktur Meissen «Triumph der blauen Schwerter» (8. Mai bis 29. August 2010) erinnert an die eigentlichen Pläne des Königs: Ihm schwebte ein wahrhaft zerbrechliches Zauberschloss, außen wie innen mit Porzellan dekoriert, vor.



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