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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Brüssel feiert Magritte mit neuem Museum PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Mai 2009 um 07:46 Uhr

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Magritte


Gut 40 Jahre nach seinem Tod wurde das neue Haus am Mittwoch im Beisein des belgischen Königs Albert II. und Königin Paola eröffnet. Es ist mit rund 250 Werken die weltweit größte Sammlung mit Bildern des Künstlers (1898-1967) und wird vom 2. Juni an für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Es werden bis zu 600 000 Besucher pro Jahr erwartet.

Das dreistöckige Palais Altenloh aus dem 18. Jahrhundert an der historischen Place Royale im Herzen der belgischen Hauptstadt zeigt auch zahlreiche Dokumente zu Leben und Werk des Künstlers. Neben den Gemälden Magrittes aus allen Schaffensperioden werden zudem wenig bekannte Arbeiten des Werbegrafikers und Fotografen Magritte ausgestellt.

Das Museum hat eine Fläche von 2500 Quadratmetern auf fünf Ebenen, zwei davon unterirdisch. Die Vorbereitung des Projekts dauerte zehn Jahre. Der Staat ging zur Finanzierung ein beispielloses Bündnis mit dem französisch-belgischen Energiekonzern GDF Suez ein. Die Gruppe brachte 6,5 Millionen Euro für die Renovierung und Innenausstattung auf. Spötter nennen den neuen Kunsttempel bereits «Magritte-Suez».

Der Besuch beginnt im dritten Stock, wo unter dem Motto «Die Eroberung des Surrealismus» die ersten Werke des bekanntesten belgischen Malers gezeigt werden. Die erste Etage ist den Meisterwerken vorbehalten, darunter «L'Oiseau de Ciel» (Himmelsvogel), das eine Taube vor einem blauem Himmel zeigt. Ein anderer Publikumsmagnet ist das Bild «L'empire des lumières» (Das Reich der Lichter). Magritte kontrastiert dort eine nächtliche Landschaft mit einem Haus, einer Laterne und Bäumen mit einem taghellen Himmel. Der Künstler sagte einmal, er wolle mit diesen Gegensätzen überraschen und bezaubern.

Die Werke im Magritte-Museum stammen aus dem unmittelbar benachbarten Museum der Schönen Künste und aus den Nachlässen von Irène Hamoir Scutenaire und Georgette Magritte. Magritte ist in Belgien ein Nationalheiliger und gehört zu Brüssel wie das Atomium und das Nationalgericht Muscheln und pommes frites. Hätte ihm das neue, prächtige Museum unweit des Königspalastes gefallen?, fragen sich die Hauptstädter. Zweifel sind angebracht. «Verwechseln wir nicht Kunst mit Kommerz», schrieb Magritte 1948 an seinen New Yorker Kunsthändler Alexandre Iolas.

Internet: www.musee-magritte-museum.be




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