994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Maler Heisig: «DDR war eindeutig eine Diktatur» PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Mai 2009 um 22:41 Uhr

Share

Heisig


Wer die Frage stelle, «hat das Wesen der DDR nicht begriffen», sagte Heisig in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Unabhängig davon halte er die weitgehende Ausgrenzung von DDR-Malern in der umstrittenen Ausstellung «60 Jahre. 60 Werke» im Berliner Martin-Gropius-Bau für einen «unverschämten Blödsinn», sagte Heisig.

Die Künstler im Osten hätten das nicht verdient. «Ich verstehe auch nicht, wie sich Angela Merkel als Ostdeutsche an der Würdigung dieser Ausstellung beteiligen konnte.» Die Vorstellung, Kunst könne nur in Freiheit gedeihen, sei sowieso falsch. Kunst sei auch immer schon «unter schwierigsten politischen Bedingungen entstanden, im Widerstand, im Protest.» Auf die Frage, ob im Osten bessere Kunst geschaffen worden sei, meinte Heisig: «Nein. Aber auch keine schlechtere. Günter Grass meinte einmal, im Osten sei deutscher gemalt worden. Das fand ich zutreffend.»

Heisig nimmt in dem Gespräch auch zu seiner früheren SS- Zugehörigkeit als Jugendlicher Stellung. Er sei in der Division «Hitlerjugend» gewesen. «Aber ich war doch erst 16, 17 Jahre alt, ich wusste nicht, was das ist. Die Tragweite war mir nicht klar.» Die Sache sei 1981 anlässlich eine Ausstellung in Frankreich publik geworden. Vorher sei es nie ein Thema gewesen. «Als meine Zugehörigkeit öffentlich wurde, war das nicht sehr schön für mich.»



Tags: heisig  osten  ausstellung  kunst  ddr  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.