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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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«Nude Visions» - Ausstellung über nackte Wahrheit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 27. Mai 2009 um 05:29 Uhr

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München (dpa) - Der nackten Wahrheit ist die Münchner Ausstellung «Nude Visions, 150 Körperbilder in der Fotografie» gewidmet. «Wir haben vor, 150 Jahre Geschichte der Aktfotografie zu zeigen und auch zu hinterfragen», sagte Ausstellungskurator Ulrich Pohlmann am Dienstag bei der Vorstellung der Fotoschau im Münchner Stadtmuseum. Mehr als 250 Fotografien, Aktbände und Mappenwerke aus den Jahren 1855 bis 2005 werden von diesem Mittwoch an bis zum 13. September in der Ausstellung gezeigt.   

Dabei sei es nicht das Ziel, mit den Aktfotos «einen oben draufzusetzen», sagte Pohlmann in Anspielung auf die von Skandalen begleitete Vorgängerausstellung «Das Aktfoto» 1985 im Münchner Stadtmuseum. Damals hatte eine junge Besucherin sich spontan ausgezogen und von ihrem Begleiter fotografieren lassen. Das Medienecho und die Zahl kritischer Stimmen waren entsprechend groß.   

Wenig prüde ist die Auswahl auch in diesem Jahr: Im Repertoire sind Sexsymbole wie Marilyn Monroe, nackt porträtiert 1962 von Bert Sterns, und Uschi Obermaier, die Guido Mangold 1968 als Badenixe in Kamerun in Szene setzte. Ein Männerakt von Hermann Stamm ist dem 2004 verstorbenen Modefotografen Helmut Newton gewidmet, es zeigt einen auf dem Boden liegenden Mann, der einen Sattel auf dem Rücken trägt und dennoch gelangweilt wirkt.   

Pornografische Anspielungen machen die Fotos von Timm Ulrichs. Mal blickt Leonardo da Vincis «Mona Lisa» auf das Liebesspiel von Mann und Frau, mal liebkosen sich die Aktmodelle vor leicht bekleideten Frauen von Paul Gauguin. «Wir wollen einen ironischen, einen listigen Kommentar zu diesem Genre bringen», sagte Pohlmann.



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