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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schau über Konflikte passend zur Krise PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Mai 2009 um 18:02 Uhr

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Hannover (dpa) - Sei es im Streit zwischen Eheleuten oder bei Spannungen auf höchster politischer Ebene: Oft genügt ein nichtiger Anlass, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Mit der Entstehung von Konflikten und ihrer Eskalation beschäftigt sich die Schau «Oppositions & Dialogues» im Kunstverein Hannover von diesem Samstag an. Bis zum 9. August sind Installationen, Fotografien und Videoarbeiten internationaler Künstler aus den vergangenen 50 Jahren zu sehen. Sie zeigen das Aufeinanderprallen von Kulturen, das Scheitern von Kommunikation, seltener auch Möglichkeiten der Verständigung.    

«In Zeiten der Krise ist es eine sehr passende Ausstellung», sagte Kunstvereinsdirektor René Zechlin am Donnerstag. Viele Werke verdeutlichten, dass der Wunsch nach Einheit, nach globalem Weltfrieden in weite Ferne gerückt sei. Einen Schwerpunkt bilden Arbeiten über politische Protestformen. Eine Videoinstallation der in Berlin lebenden Bettina Pousttchi zum Beispiel ist aus übereinandergestapelten Absperrgittern gebaut. Darauf zeigen Monitore in Zeitlupe eine Truppe uniformierter, gesichtsloser Männer. Die Spannung in der Luft, die anonyme Bedrohung bei Demonstrationen wird körperlich spürbar.    

Der Film «Them» (2007) des polnischen documenta-Teilnehmers Artur Zmijewski dokumentiert den Verlauf eines vom Künstler inszenierten Aufeinandertreffens von Sozialisten, Konservativen, Freiheitskämpfern und Katholiken aus seiner Heimat. Der Workshop im Atelier endet in handgreiflichen Auseinandersetzungen und der Flucht der Teilnehmer.    

Konflikte lassen sich vermeiden, wenn die Parteien sich zuwenden und miteinander sprechen. «Es ist eine Ausstellung zum Mitmachen», betont Kurator Zechlin. Bei einer der ersten interaktiven Skulpturen überhaupt aus dem Jahr 1962 von Stephen Willats sind die Besucher aufgefordert, das Kunstwerk aus Bausteinen zu verändern. Der Ire Mark Clare lädt an einer umgebauten Tischtennisplatte zur «Ping Pong Diplomacy» ein. Und das hannoversche Künstlerduo Lotte Lindner und Till Steinbrenner schickt die Besucher auf Konfrontationskurs: Sie schufen einen schmalen, verschlungenen Gang zwischen zwei Ausstellungsräumen. Wer sich hier begegnet, ist zur Verständigung gezwungen, denn in dem engen Gang kommt man kaum aneinander vorbei.

 

(Internet: www.kunstverein-hannover.de)



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