| Grünes Licht für Streit um Warhol-Bilder |
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| Donnerstag, 28. Mai 2009 um 18:05 Uhr | ||
New York (dpa) - Das juristische Tauziehen um die Echtheit von Bildern des US-Künstlers Andy Warhol (1928-1987) geht weiter. Wie die «New York Times» am Donnerstag berichtete, lehnte ein Bundesrichter in Manhattan die Forderung der Warhol-Stiftung ab, den Rechtsstreit zu beenden. Der Filmemacher Joe Simon-Whelan wirft der Stiftung in seiner Klage vor, sie führe seit 20 Jahren eine Verschwörungskampagne, um Werke des berühmten Pop-Art-Künstlers im nachhinein für unecht zu erklären. So solle die Zahl der Bilder künstlich verringert und der Preis in die Höhe getrieben werden. Simon-Whelan hatte selbst 1989 ein Warhol-Bild gekauft. Obwohl es zunächst ein Echtheitssiegel der Stiftung hatte, widerriefen die Experten die Entscheidung später. Der Richter befand, die Vorwürfe seien so «plausibel», dass der Fall weiter verfolgt werden könne. |
























































