994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





«Kunstkompass 2009»: Deutsche Künstler vorn PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Mai 2009 um 18:06 Uhr

Share

Hamburg (dpa) - Die beiden deutschen Künstler Georg Baselitz und Gerhard Richter sind laut «Kunstkompass 2009» die weltweit derzeit am meisten beachteten zeitgenössischen Kunstschaffenden. Platz drei belegt der Amerikaner Bruce Nauman, berichtet die Zeitschrift «manager magazin», die den «Kunstkompass» in Auftrag gibt, in ihrer am Freitag erscheinenden Ausgabe. Auf den Plätzen vier bis zehn folgen Sigmar Polke (Deutschland), Maurizio Cattelan (Italien), Olafur Eliasson (Dänemark), Anselm Kiefer (Deutschland), Richard Serra (USA), Mike Kelley (USA) und William Kentridge (Südafrika).   

Trotz der Erfolge asiatischer, osteuropäischer und afrikanischer Künstler führen Deutsche nach wie vor die Nationenwertung an. 28 unter den Top 100 kommen aus der Bundesrepublik, gefolgt von den USA (25 Künstler), Großbritannien (12), Italien (4) und der Schweiz (4).   

In der Liste der 100 einflussreichsten Künstler der Gegenwart finden sich so viele neue Namen wie noch in der fast 40-jährigen Geschichte des «Kunstkompass'»: 46 Namen tauchen erstmals im Ranking auf. Viele der Newcomer kommen aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Die Entwicklung zeige, dass die Globalisierung des Kunstbetriebs inzwischen Realität sei und sich die Szene nicht mehr auf Nordamerika und Westeuropa konzentriere, resümierte die Kunstexpertin Linde Rohr-Bongard, die den Kunstkompass für das «manager magazin» erstellt hat.   

Der «Kunstkompass» gilt als Gradmesser für Rang und Ruhm lebender Künstler. Es misst die Resonanz, die der jeweilige Künstler und seine Werke im internationalen Kunstbetrieb finden. In die Bewertung fließen Einzelausstellungen in namhaften Museen ebenso ein wie die Teilnahme an wichtigen Gruppenausstellungen und Rezensionen in renommierten Kunstmagazinen. Markterfolg und Auktionspreise spielen bei der Bewertung allerdings keine Rolle.

 

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.