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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Große Katharina-Fritsch-Schau in Hamburg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. November 2009 um 14:02 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Grüne Elefanten, gelbe Madonnen und eine apathisch vor sich hinstarrende Tischgesellschaft: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen von Freitag an eine große Retrospektive der Künstlerin Katharina Fritsch. Die 53-Jährige vertritt mit ihren Werken eine markante, von Humor geprägte Position zur Welt des Alltags, der Mythen und des Konsums, wobei allgemeine Symbole und Reminiszenzen eine große Rolle spielen, teilten die Deichtorhallen am Donnerstag mit. Mit rund 100 Einzelwerken geben 13 groß dimensionierte Ensembles auf 2000 Quadratmetern einen Überblick über das aktuelle Werk, das bislang noch nie in Deutschland zu sehen war.   

 

Katharina Fritsch

 

Bei den Plastiken handelt es sich meist um lebens- oder überlebensgroße Darstellungen von Menschen und Tieren oder symbolträchtigen Gegenständen, die durch eine intensive Farbgebung zugleich in einer spektakulären Präsenz und als unwirkliche Erscheinungen auftreten und begehbare Bilder ergeben. «Viele ihrer Arbeiten befassen sich mit den dunkleren Bereichen unseres kollektiven Bewusstseins, mit angstbesetzten Fantasien und Mythen, die Fritsch ikonenhaft in Objekte und Bilder umsetzt», sagte Robert Fleck, Intendant der Bundeskunsthalle und Kurator der Ausstellung.   

 

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Siebdrucke entstanden, in denen sich die Künstlerin mit Alltagsklischees und typischen Kindheitserinnerungen auseinandersetzt. Darin eingebettet sind berühmte Arbeiten aus den 80er und 90er Jahren, wie der grüne «Elefant» (1987), die «Tischgesellschaft» (1988) und «Warengestell mit Madonnen» (1989). Fritsch wurde 1956 in Essen geboren. Von 1977 bis 1984 studierte sie an der Kunstakademie in Düsseldorf. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1984 mit der Gruppenausstellung «Von hier aus» in Düsseldorf. 1995 vertrat sie Deutschland bei der Biennale in Venedig, 2001 zeigte die Tate Gallery ihre Werke.



Tags: fritsch  mythen  deichtorhallen  1984  k  
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