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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Groß angelegte Umfrage zur Kultur im Land PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. November 2009 um 18:33 Uhr

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Schwerin (dpa/mv) - Eine groß angelegte Umfrage zur Kultur in Mecklenburg-Vorpommern hat das Schweriner Kultusministerium am Donnerstag gestartet. Mit der Fragebogenaktion bis Ende Februar soll herausgefunden werden, welche kulturellen Angebote es im Land gibt und wie diese finanziert werden. Weitere Fragen betreffen Zielgruppen, Zufriedenheit mit der eigenen Situation und Vorschläge für Verbesserungen. Die kulturelle Bandbreite reiche vom Kutschenmuseum bis zur hohen Ballettkunst, sagte Ministeriumssprecherin Johanna Hermann. «Es gibt sehr viele regionale Vereine und Initiativen, die im Land für Kultur sorgen.»   

 

Nach Angaben von Minister Henry Tesch (CDU) sind mehrere zehntausend Menschen aktiv. Die erste Kulturanalyse aus dem Jahr 2006 erbrachte knapp 1500 kulturelle Einrichtungen im Land. Nach Auswertung der Fragebögen stellte das Ministerium damals fest, dass viele der kleinen Initiativen Einzelaktionen sind, denen eine Vernetzung offenbar sehr schwer falle. Als «ein viel zu wenig entwickeltes Thema» wurde die Brauchtumspflege identifiziert.   

 

Wichtig sei eine stärkere Präsenz von Politikern bei kulturellen Veranstaltungen, hieß es 2006 weiter. Auch seien Kultur und Kunst mittelbare Wirtschaftsfaktoren, sie dürften deshalb in der Wirtschaftsförderung nicht ausgegrenzt werden. Insgesamt wurde seinerzeit mehr Geld zur Unterstützung der Kultur gewünscht. Die Fragen bei der jetzigen Kulturanalyse sind dem Vernehmen nach weitgehend identisch mit denen von 2006.



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