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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Einsparmöglichkeiten im Kultusressort PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. November 2009 um 18:35 Uhr

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Stuttgart (dpa/lsw) - Angesichts dramatischer Steuerausfälle hat die CDU/FDP-Landesregierung beschlossen, dass alle Ressorts den Gürtel enger schnallen. Die meisten haben bereits Kürzungsvorschläge vorgelegt. Dagegen verlangt Kultusminister Helmut Rau (CDU) sogar mehr Geld. Allerdings sehen Finanzexperten in der Regierung auch in Raus Haushalt Sparmöglichkeiten, die aber politisch höchst umstritten sind.   

 

So könnten internen Berechnungen zufolge jährlich 63 Millionen Euro gespart werden, wenn drei unterrichtsfreie Tage im Jahr gestrichen würden, die den Lehrern im Zuge der Arbeitszeitverkürzung für die Beamten zugestanden wurden. Die anderen Beamten müssen inzwischen wieder länger arbeiten, bei den Pädagogen blieb es bei der unterrichtsfreien Zeit.   

 

Laut einer Untersuchung des Rechnungshofes entfallen 17,9 Prozent des Unterrichtsausfalls auf die Fortbildung der Lehrer während der Unterrichtszeit. Würde man die gesamte Fortbildung der Pädagogen in die unterrichtsfreie Zeit legen, brächte dies 3,5 Millionen Euro pro Jahr.   

 

Infolge der rückläufigen Schülerzahlen an den Grund- und Hauptschulen sollen von dort rund 1400 Lehrerstellen in die Gymnasien und beruflichen Schulen verlagert werden. Für diese Pädagogen strebt das Kultusministerium auch eine höhere Besoldung an, die aber nicht zwingend ist. Dies würde zusätzlich 5,3 Millionen Euro im Jahr 2010, und 9,2 Millionen Euro im Jahr 2011 kosten.   

 

Die Sprachförderung für Vorschulkinder wurde bisher von der Landesstiftung finanziert. Die Kosten beliefen sich auf 8 Millionen Euro pro Jahr. Künftig will das Land diese Aufgabe aus dem Haushalt finanzieren. Das Kultusministerium verlangt 15 Millionen Euro pro Jahr dafür.



Tags: millionen  euro  f  
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