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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Künstler und Autoren machen mobil für Urheberschutz PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 08. November 2009 um 06:37 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Künstler und Autoren wollen verstärkt für ihre Urheberrechte im digitalen Zeitalter kämpfen. Das ist ein Fazit der am Sonnabend beendeten Herbst-Mitgliederversammlung der von Klaus Staeck geleiteten Berliner Akademie der Künste. Der Schriftsteller Ingo Schulze bekräftigte die Absicht der Akademie, politische Gremien in Deutschland und Europa zu mobilisieren, um «das geistige Eigentum europäischer Autoren rechtlich wirksamer zu schützen, um der Gefahr wachsender rechtsfreier Zonen im digitalen Zeitalter entgegenzuwirken».   

 

An der Mitgliederversammlung nahmen etwa 100 Künstler und Autoren teil aus den Sektionen Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Baukunst, Musik sowie Film- und Medienkunst. Zu ihnen gehörten unter anderem die Autoren Volker Braun und Lars Gustafsson, die Schauspieler Ulrich Matthes, Gisela May und Cornelia Froboess sowie die Regisseure Christian Petzold, Romuald Karmakar, Andres Veiel und Rosa von Praunheim.    

 

Im vergangenen Frühjahr war der Heidelberger Politgrafiker Klaus Staeck für weitere drei Jahre als Akademie-Präsident bestätigt worden. Mit insgesamt 20 Zuwahlen in die Künstlersozietät in diesem Jahr habe «ein deutlicher Verjüngungsprozess begonnen», betonte die Akademie anlässlich ihrer Herbsttagung. Das neue Jahr 2010 beginnt die Berliner Akademie mit einer George-Grosz-Ausstellung.



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