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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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That's me! Das Portrait von der Antike bis zur Gegenwart PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. November 2009 um 14:15 Uhr

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Unbekannte Schätze aus den Depots und Meisterwerke aus der Schausammlung der Landesgalerie stehen im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung im Landesmuseum Hannover.

 

In der Schau verbinden sich für das Publikum bisher ungesehene Depotschätze mit Werken aus der Schausammlung der Landesgalerie. Darüber hinaus ergänzen kostbare Leihgaben und modernere Medien wie Fotografie und Film die Geschichte des Portraits von der Antike über die Renaissance bis zur Gegenwart.

 

Um die Eigenschaften eines Bildnisses im Vergleich mit anderen Gattungen bewusst zu machen, treffen zu Beginn des Rundgangs die unterschiedlichen Bildgattungen Landschaft, Stillleben, Genre und Historie auf das Portrait. Auch die unterschiedlichen Portraittypen – das Brustbild oder das Ganzfigurenstück, das Einzel- oder Gruppenportrait – werden einleitend vorgestellt.

 

Die Portraitkunst genoss seit jeher einen hohen Stellenwert. In der Antike ragen besonders Skulptur und Plastik heraus. Malerei, Zeichnung und Druckgrafik waren die gängigen Medien in der Renaissance. Cranachs Lutherportraits und Dürers Kupferstiche aus dem 16. Jahrhundert sind die ersten neuzeitlichen Portrait-Ikonen überhaupt. Das Barockzeitalter wird in der Ausstellung unter anderem von van Dyck und Rembrandt vertreten. Den Weg in die Gegenwart weisen Portraits von Rodin, Modersohn-Becker und Weisgerber.

 

Die gesellschaftsübergreifende Verbreitung des Portraits ist eng verknüpft mit der Erfindung der Fotografie – heute scheint es selbstverständlich, sich für ein Passfoto, einen Urlaubsschnappschuss oder ein Familienbild ablichten zu lassen. In der Ausstellung haben Besucher in einer interaktiven Foto-Station die Möglichkeit, sich selbst zu portraitieren und Teil der Ausstellung zu werden.

 

Gäste, die sich in der ersten Ausstellungswoche portraitieren lassen, haben sogar die Chance auf einen Platz im Ausstellungskatalog. Von ihnen werden 150 Personen Teil des Kapitels »Portraitsammlung: Besucher einer Portraitausstellung«. Der Katalog erscheint am 15.12.2009, er kostet € 9.90.



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