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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




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Kunst & Kultur

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Deutsche Museen mit Kunst der Aufklärung in China PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. November 2009 um 14:17 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Deutsche Museen bereiten eine rekordverdächtige Ausstellung in China vor - die «Kunst der Aufklärung». Die Exposition mit mehr als 350 Exponaten auf rund 2700 Quadratmetern ist von Herbst 2010 an im Nationalmuseum in Peking zu sehen, gaben die Organisatoren am Montag bekannt. Neben den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind die Staatlichen Museen zu Berlin und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München vertreten. Es sei die größte Ausstellung zum Thema Aufklärung, die jemals in Asien zu sehen war. Sie gilt als Höhepunkt des 2005 vereinbarten Programms zum deutsch- chinesischen Kulturaustausch und ist 18 Monate lang geöffnet.   

 

«Die Ausstellung eröffnet die Bilderwelt einer Epoche an der Schwelle zur Moderne, deren Ideen für die Kunst bis heute von programmatischer Bedeutung sind. Mit Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Kostümen, Möbel- und Raumkunst, Skulpturen und Büchern soll die Kunst der Aufklärungszeit und ihre Wirkungsgeschichte für das chinesische Publikum in ihrer Vielfalt lebendig werden», hieß es in einer Erklärung der drei Generaldirektoren Michael Eissenhauer (Berlin), Martin Roth (Dresden) und Klaus Schrenk (München). Vertreten sind beispielsweise Meisterwerke von Watteau, Boucher, Pesne, Piranesi, Chodowiecki, Hogarth und Goya.   

 

Das chinesische Nationalmuseum am Platz des Himmlischen Friedens in Peking wird derzeit nach den Plänen der Hamburger Architekten von Gerkan, Marg und Partner mit einer Gesamtfläche von etwa 200 000 Quadratmetern umgebaut und erweitert. Mit der Neugestaltung des Bauwerks verbindet sich der Anspruch, das Museum als ein Zentrum der Weltkulturen zu etablieren, in dem auch herausragende Ausstellungen aus aller Welt zu Gast sein werden. «Die Tatsache, dass die drei deutschen Sammlungen als erste internationale Gäste im Museumsneubau mit einer Ausstellung zur Kunst der Aufklärung gastieren dürfen, ist für die deutschen Partnermuseen nicht nur eine besondere Ehre, sondern zugleich auch eine große Herausforderung», teilten die Direktoren mit.

 

Größte Ausstellung zur Kunst der Aufklärung die jemals in Asien zu sehen war

 

Die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München präsentieren gemeinsam die größte Ausstellung zur europäischen Kunst der Aufklärung die jemals in Asien zu sehen war. Im Herbst 2010 zeigen die drei Museen im National Museum of China in Peking auf einer Gesamtfläche von 2.700 qm mehr als 350 Exponate. Im Mittelpunkt stehen dabei großartige Kunstwerke, in denen die großen Ideen dieser Zeit sichtbar werden, ihr Einfluss auf die Bildenden Künste sowie ihre Wirkungsgeschichte von den künstlerischen Revolutionen des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

 

Die Ausstellung eröffnet die Bilderwelt einer Epoche an der Schwelle zur Moderne, deren Ideen für die Kunst bis heute von programmatischer Bedeutung sind. Mit Gemälden, Zeichnungen, Graphiken, Kostümen, Möbel- und Raumkunst, Skulpturen und Büchern soll die Kunst der Aufklärungszeit und ihre Wirkungsgeschichte für das chinesische Publikum in ihrer Vielfalt lebendig werden“, so die Generaldirektoren der Sammlungen Michael Eissenhauer (Berlin), Martin Roth (Dresden) und Klaus Schrenk (München). Gezeigt werden sollen unter anderem Meisterwerke von Watteau, Boucher, Pesne, Piranesi, Chodowiecki, Hogarth und Goya, die die Spannbreite und Themen der Kultur dieser Zeit vom Ancien Régime bis zur Moderne eröffneten.

 

Das Nationalmuseum am Platz des Himmlischen Friedens in Peking wird derzeit nach den Plänen der Hamburger Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) mit einer Gesamtfläche von etwa 200.000 Quadratmetern umgebaut und erweitert. Mit der Neugestaltung des Bauwerks verbindet sich der Anspruch, das Museum als ein Zentrum der Weltkulturen zu etablieren, in dem auch herausragende Ausstellungsprojekte aus aller Welt zu Gast sein werden. „Die Tatsache, dass die drei deutschen Sammlungen als erste internationale Gäste im Museumsneubau mit einer Ausstellung zur Kunst der Aufklärung gastieren dürfen, ist für die deutschen Partnermuseen nicht nur eine besondere Ehre, sondern zugleich auch eine große Herausforderung“, so die Generaldirektoren. Für die drei Sammlungen sei dies die konsequente Fortführung ihres gemeinsamen China-Engagements, das 2008 mit den Ausstellungen Living Landscapes: A Journey through German Art und Gerhard Richter im National Art Museum of China (NAMOC) gestartet wurde.

 

Die Arbeit des Kuratorenteams der drei Museen wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Der in chinesischer und englischer Sprache erscheinende Katalog wird den aktuellen Stand der Forschung zur Kunst und Epoche der Aufklärung vorstellen.

 

Die Ausstellungskooperation wird maßgeblich durch das Auswärtige Amt finanziert. Sie ist Höhepunkt des im Jahr 2005 vereinbarten Programms zum deutsch-chinesischen Kulturaustausch.

 

Die Ausstellung „Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China wird 18 Monate lang zu sehen sein.



Tags: ausstellung  kunst  f  
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