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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Raubkunst-Forschung: Geld für drei NRW-Museen PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. November 2009 um 14:22 Uhr

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Berlin/Köln (dpa/lnw) - Drei Museen in Nordrhein-Westfalen haben Bundesmittel zur Forschung nach Raubkunst in ihren Beständen erhalten. Das Geld für die Ermittlung der Herkunft der Kunstwerke geht an das LVR-Landesmuseum Bonn, das museum kunst palast in Düsseldorf und das Kölner Museum Ludwig. Wie die Bundesregierung am Montag in Berlin mitteilte, werden bundesweit insgesamt 16 Projekte zur Provenienzforschung in Höhe von insgesamt rund 850 000 Euro gefördert.   

 

Raubkunst

 

Ein Beirat beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin/Stiftung Preußischer Kulturbesitz hatte die Projekte empfohlen. Bereits zweimal zuvor waren entsprechende Forschungsmittel bewilligt worden. Gefördert werden Projekte mit einer Laufzeit von 12 bis 24 Monaten.   

 

Es habe sich gezeigt, dass das Bewusstsein der einzelnen Institutionen für die Suche nach NS-Raubkunst und die Bemühungen zur Rückgabe «verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter» erheblich zugenommen habe, sagte Kulturstaatsminister Bernd Neumann. In zahlreichen Museen, Bibliotheken und Archiven seien dafür neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Mit Unterstützung der Länder, Städte und Gemeinden werde es auch in den kommenden Jahren gelingen, die Sammlungsgeschichte vieler Häuser zu erhellen und zur Wiedergutmachung von Nazi-Unrecht beizutragen.



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