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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Land spricht mit Waldburg-Wolfegg über Kulturgüter PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. November 2009 um 14:25 Uhr

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Stuttgart/Wolfegg (dpa/lsw) - Das Kabinett befasst sich an diesem Dienstag mit der Zukunft von vier wertvollen Kunstobjekten aus dem Hause Waldburg-Wolfegg. Ein Sprecher des Wissenschaftsministeriums sagte am Montag, es gehe bei den Verhandlungen mit dem oberschwäbischen Adelshaus sowohl um Fragen des Schutzes von Kulturgut als auch um einen möglichen Ankauf. Zu den vier Objekten gehört auch die Handschrift «Ptolemaeus Cosmographia» aus dem Jahre 1468.   

 

Zu einem Medienbericht, wonach diese wertvolle Schrift ohne Genehmigung bereits verkauft worden sei, sagte der Sprecher, das Haus Waldburg-Wolfegg habe das Kunstministerium am Montag eingeladen, die Handschrift jederzeit zu besichtigen. Das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium gehen nach den Angaben des Sprechers davon aus, dass alle Fragen einvernehmlich und zufriedenstellend geklärt werden können.   

 

Vor zwei Jahren hatte es einen Streit zwischen Johannes Fürst von Waldburg-Wolfegg und dem Land gegeben, nachdem dieser mit dem mittelalterlichen Hausbuch von Waldburg ein Kulturgut von nationalem Bedeutung ohne vorherige Genehmigung verkauft hatte. Das Land segnete den Verkauf an einen Sammler aus Bayern erst nachträglich ab. Der Wert des Hausbuchs, das etwa 300 Jahre im Besitz des Adelshauses war, wird auf 20 Millionen Euro geschätzt.

 

 



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