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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kundgebung mit Laternen und Kerzen am Mönckebergbrunnen vorm Starbucks Kulturcafé PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. November 2009 um 19:44 Uhr

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Am Mittwoch, den 11.11. um 18 Uhr laden die Initiativen „Komm in die Gänge“ und „Es regnet Kaviar“ alle Hamburger zu einer Kundgebung an den Mönckebergbrunnen beim Starbucks Kulturcafé... Die Besucher sind aufgefordert, Rote Laternen mitzubringen, denn es ist Martinstag. Am selben Tag um 14 Uhr gibt es im Gängeviertel einen Workshop zum Laterne-Basteln.

 

Die Initiativen stellen auf der Kundgebung die Frage: "Wie sieht die Stadt aus, in der wir leben wollen?" Mit der Besetzung des Gängeviertels wurde dieses Thema endlich auf die politische Tagesordnung gesetzt. Über Nacht entstand im Zentrum von Hamburg eine selbstorganisierte Traumstadt. Diese steht der Stadt des Ausschlusses, der Stadt des Marketings, der Stadt der Eventkultur, der Stadt der Tiefgaragen entgegen.

 

Im Elbphilharmonie-KulturcaféStarbucks kommt zwischen Starbucks und Ticketcenter der vor-die- Wand-gefahrene Kulturbegriff des Senats auf den Punkt: Kultur im Dienste des Standortmarketings. Genau dort präsentieren am Mittwochabend die Initiativen ihre Idee von Stadt, ihre Idee einer Kultur des Austausches, der Aneignung, der Selbstorganisation, der sozialen Gerechtigkeit und des Erfindungsreichtums.

 

"Teuer, Trendy, Langweilig" - die Wohnungskrise und die Kulturkrise in Hamburg hängen zusammen: Welche Möglichkeitsräume gibt es in dieser Stadt noch, und für wen? Das Gängeviertel ist nicht allein: überall in Hamburg regt sich Widerstand, organisieren sich MieterInnen und BürgerInnen gegen Investorenarchitektur und Ausverkauf ihrer Viertel (NoBNQ - St. Pauli, Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg, und viele andere.), gegen Gentrifizierung und Mieterhöhung (Recht auf Stadt, Es regnet Kaviar, MieterHelfenMietern und viele andere), gegen die Zurichtung der Kultur durch Stadtmarketing (Not in our Name, Marke Hamburg), gegen Großprojekte und für selbstorganisierte, soziale Freiräume (Kein IKEA, Flora, Centro Sociale, Grünzug Altona).



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