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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Förderpreis der Stadt Duisburg der 33. Duisburger Filmwoche für Diplomfilm „Schneeränder“ PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. November 2009 um 17:15 Uhr

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Die HfG-Absolventin Nele Wohlatz erhält für ihren Diplomfilm „Schneeränder“ den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis der Stadt Duisburg der 33. Duisburger Filmwoche. „Schneeränder“ ist ein Dokumentarfilm, den die Medienkünstlerin im Frühjahr 2009 in der Wohnung ihrer Großmutter gedreht hat. Betreut wurde der Diplomfilm von Prof. Thomas Heise, geschnitten wurde er von Eva Hartmann, die ebenfalls ihr Diplom dieses Jahr im Fachbereich Medienkunst/Film abgelegt hat. 

 

Begründung der Jury:

 

Neben ausgeschnittenen Schlagzeilen über deutsche Politik und Weltgeschichte kleben in den Tagebüchern der alten Frau immer wieder Bilder riesiger Tiere – das eine und das andere gleichberechtigt Seite an Seite. Nele Wohlatz folgt ihrer Oma geduldig mit der Kamera durch den Kosmos der kleinen Wohnung, in der ständig etwas abhanden gekommen zu sein scheint, sei es der Briefkastenschlüssel oder der Power-Knopf des Radios. Das Verschwinden der Erinnerung ist körperlich und geistig spürbar in einem Traum von Nilpferden. Im trüben Wasser schweben Blätter, versinken wie verlorene Bruchstücke der Vergangenheit. Ein Bild voller Friedlichkeit, aber was befand sich noch mal an der Oberfläche? Es ist nicht mehr greifbar. Der Film zeigt nicht, was das Vergessen von Geschichte für die Menschheit bedeutet; er zeigt, was das Vergessen der persönlichen Geschichte bedeutet, und wie es sich anfühlen könnte. (7. November 2009, Mitglieder der Jury: Till Brockmann, Michael Girke, Silvia Hallensleben, Heike Hupertz, Svenja Klüh, Michael Pekler)

 

Nele Wohlatz



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