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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunst aus ganz Osteuropa zum Gender Check in Wien, Österreich PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. November 2009 um 17:16 Uhr

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Das MUMOK eröffnet am 12. November 2009 die umfassende Ausstellung "Gender Check - Rollenbilder in der Kunst Osteuropas"   

 

Wien (ots) - 20 Jahre nach dem Mauerfall zeigt das Wiener MUMOK mit der Kuratorin Bojana Pejic erstmals eine umfassende Schau zum Thema weiblicher und männlicher Rollenbilder in der Kunst Osteuropas. Mehr als 400 Arbeiten von 200 KünstlerInnen, ausgewählt von einem internationalen ExpertInnenteam aus 24 Ländern, zeichnen ein ungewohnt facettenreiches und neues Bild eines bislang weitgehend unbekannten Kapitels der neuesten Kunstgeschichte.   

 

Künstlerinnen und Künstler von Albanien bis Weißrussland, darunter sind renommierte Namen wie Anri Sala, Lia Perjovschi, Katarzyna Kozyra, Oleg Kulik, Vladislav Mamyshev-Monroe, Marina Abramovic, Tanja Ostojic und Boris Mikhailov, reflektieren vor unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Hintergründen auf Frauen- und Männerbilder im Kontext von Kunst, Macht und Politik. Die Ausstellung beantwortet Fragen nach den Verbindungen zwischen Gender und Sexualität, Rassismus, Nationalismus, Kommunismus und Kapitalismus sowie faschistischem Gedankengut.   

 

Zu sehen sind Malereien, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Plakate, Filme und Videos, die den zeitlichen Bogen vom sozialistischen Realismus der 1960er Jahre über die Liberalisierungstendenzen der 1970er Jahre bis hin zur Internationalisierung nach dem Verschwinden des Eisernen Vorhangs spannen.   

 

Ausstellungsdauer: 13. November 2009 - 14. Februar 2010  

Pressekonferenz: 12. November 2009, 10 Uhr  

Eröffnung: 12. November 2009, 19 Uhr  

Symposium: 13. und 14. November 2009   

 

Unter dem Titel "Reading Gender. Art, Power and Politics of Representation in Eastern Europe" findet ein zweitägiges Symposium im MUMOK statt. Internationale Expertinnen und Experten diskutieren über die Rolle feministischer Theorien in Osteuropa im Verhältnis zu ihrem westlichen Kontext, über die Bedeutung von Transgenderpositionen, sowie über die Neubestimmung und Korrektur kanonisierter Genderauffassungen.



Tags: november  
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