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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kommission soll über Kulturgüter wachen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. November 2009 um 19:19 Uhr

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Stuttgart (dpa/lsw) - Die Landesregierung will den Verkauf von hochrangigen Kulturgütern besser kontrollieren. Eine neue Grundsatzkommission sollten die Interessen des Landes wahren, kündigte Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) am Dienstag in Stuttgart an. Wann immer ein bedeutendes Kulturgut aus Privatbesitz etwa eines Adelshauses verkauft werde, prüfe das Gremium das im Kulturgüterschutzgesetz verankerte Vorkaufsrecht des Landes. Auch wenn das Land dieses dann nicht nutzen wolle, so könne es den Verkauf doch nur unter Auflagen genehmigen - etwa um das Kulturgut für Ausstellungen oder für die Forschung zu sichern.   

 

Anlass war der kürzlich bekanntgewordene, geplante Verkauf von vier Kulturgütern durch das Adelshaus Waldburg-Wolfegg (Kreis Ravensburg). Die Kulturgüter seien nicht hinter dem Rücken des Landes verkauft worden, bestätigte Kunstminister Peter Frankenberg (CDU), sondern befänden sich noch an Ort und Stelle. Prüfungen des Landes hätten ergeben, dass nur eines - eine aktuell im Ulmer Museum ausgestellte spätgotische Tafel von Hans Multscher - so wertvoll sei, dass das Land bereit sei, es zu erwerben.   

 

Bei den drei weiteren Kulturgütern habe der Expertenrat ergeben, dass ein Ankauf durch das Land «nicht sein muss», wie Frankenberg sagte. Es handelt sich dabei um den «Kleinen Klebeband» mit mittelalterlichen Zeichnungen unter anderem vom Hans Holbein d.Ä., das «Gebetbuch des Bauernjörg» und die Handschrift «Ptolemaeus Cosmographia» aus dem 15. Jahrhundert. «Wir haben ähnliche Stücke in der Sammlung des Landes», betonte Frankenberg. «Wir werden nicht etwas erwerben, was nicht sein muss.»   

 

Vor zwei Jahren hatte es einen Streit zwischen Johannes Fürst von Waldburg-Wolfegg und dem Land gegeben, nachdem dieser mit dem mittelalterlichen Hausbuch von Waldburg ein Kulturgut von nationaler Bedeutung ohne vorherige Genehmigung verkauft hatte. Das Land segnete den Verkauf an einen Sammler aus Bayern erst nachträglich ab. Der Wert des Hausbuchs, das etwa 300 Jahre im Besitz des Adelshauses war, wird auf 20 Millionen Euro geschätzt.



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