| Stiftung zeigt 150 Werke von Alexander Olbricht |
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| Mittwoch, 11. November 2009 um 19:29 Uhr | ||
Weimar (dpa/th) - Die Weimarer Klassikstiftung will im kommenden Jahr im Schiller-Museum neuerworbene Grafiken und Zeichnungen des Weimarer Künstlers Alexander Olbricht zeigen. Die 150 Werke stammten aus dem von seiner Familie verwalteten Nachlass und sollen vom 12. Mai bis 30. August kommenden Jahres zu sehen sein, kündigte die Stiftung am Mittwoch an. Der 1876 in Breslau geborene Olbricht studierte und lebte in Weimar, wo er 1942 starb. Nach einigen Jahren als freischaffender Künstler sei er 1920 Professor an der Kunstschule geworden und 1935 unter Vorwänden entlassen worden.
Zur Kaufpreis machte die Stiftung keine Angaben. Die Erbengemeinschaft habe der Stiftung den gesamten Nachlass von rund 7000 Blatt zur Erschließung und dauerhaften Bewahrung als Leihgabe überlassen, woraus sie 150 Werk zum Kauf auswählen konnte. Darunter seien vor allem Landschaftsmotive aus Weimar und Umgebung, Mecklenburg und der Elbe. Außerdem habe die Anna Amalia Bibliothek 88 Bücher aus dem Nachlass erworben, darunter Editionen von Olbrichts Freund Marcus Behmer. Gleichzeitig zur Ausstellung im Schiller-Museum sollen Olbricht-Werke und die Einrichtung seines Ateliers auch im Stadtmuseum zu sehen sein. |
























































