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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Streit um Werke aus Sammlung Brandhorst beigelegt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 11. November 2009 um 19:44 Uhr

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New York/München (dpa) - Der Rechtsstreit des international renommierten deutschen Kunstsammlers Udo Brandhorst und einer New Yorker Galeristin um zwei wertvolle Damien-Hirst-Skulpturen ist beigelegt. Das bestätigte der Anwalt der Galeristin, John Wait, der Deutschen Presse-Agentur dpa in New York am Dienstagabend.   

 

Die Galeristin Venetia Kapernekas (49) hatte in dem Verfahren einen Teilanspruch auf die beiden Werke des britischen Künstlers geltend gemacht. Ihr Wert wird derzeit auf knapp 48 Millionen Dollar (32,1 Millionen Euro) geschätzt. Kapernekas zog einem Bericht des Wirtschaftsnachrichtendienstes Bloomberg zufolge ihre Forderungen vor einem Gericht in Manhattan zurück.   

 

Wait bestätigte der dpa, dass das Verfahren eingestellt sei. Kapernekas hatte laut Klageschrift vor dem US-Bundesgericht in Manhattan geltend gemacht, sie sei an dem Erwerb der Hirst-Skulpturen 2002 mit beteiligt gewesen, wie es in dem Bericht hieß.   

 

Inzwischen wies auch die Münchner Sammlung Brandhorst angebliche Miteigentumsrechte von Kapernekas an den Hirst-Werken zurück. Sammlungs-Direktor Armin Zweite betonte am Dienstagabend, «beide Arbeiten, von denen eine derzeit im Museum Brandhorst ausgestellt ist, gehören der Udo und Anette Brandhorst Stiftung». Ein entsprechendes Gerichtsverfahren in New York, «in dem es allein um zivilrechtliche Ansprüche ging, ist inzwischen abgeschlossen», betonte Zweite laut Mitteilung.   

 

Im Mai war in München das Museum Brandhorst eröffnet worden, das eigens für die weltberühmte Sammlung von Udo und Anette Brandhorst gebaut wurde. Nach dem Tod seiner Frau hatte Brandhorst die auf 100 Millionen Euro geschätzten Werke dem Freistaat Bayern übergeben.

 

Brandhorst Sammlung



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