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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Noch Restplätze frei für die Penck-Führung mit Detlef Stein in der Weserburg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 12. November 2009 um 19:46 Uhr

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Noch sind einige Plätze frei, wenn Detlef Stein am Freitag, 11. Dezember 2009 um 15 Uhr durch die Ausstellung „A.R. Penck – Deutschland“ in der Weserburg führt. Der beliebte Kunsthistoriker bietet den Rundgang exklusiv für die Freunde des Overbeck-Museums an, aber auch Gäste sind herzlich willkommen. Passend zur aktuellen Schau „Sehnsuchtsorte“ im Overbeck-Museum, bei der acht renommierte Bremer Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten präsentieren, führt der nächste Kunstausflug mit Fernande Kuhlmann-Kirchmeyer nun ebenfalls zu modernen Werken. Treffpunkt ist um 14.45 Uhr am Haupteingang der Weserburg. Die Führung kostet 16 Euro, Mitglieder der Freunde des Overbeck-Museums erhalten eine Ermäßigung von 1 Euro.    

 

60 Jahre Grundgesetz, 20 Jahre Mauerfall und Wiedervereinigung – die Weserburg nimmt diese Gedenktage zum Anlass einer zweiteiligen Ausstellungsreihe, in deren Zentrum das Thema Deutschland steht. Den Auftakt bildet die Schau „A.R. Penck – Deutschland“, der 2010 die Ausstellung „Freibeuter der Utopie“ folgen wird. A.R. Penck (Ralf Winkler), 1939 in Dresden geboren, hat sich in seinem Werk wie kaum ein anderer Künstler mit dem Thema Deutschland auseinandergesetzt. Mit seinen seit Beginn der 1960er-Jahre entstehenden Standart-Bildern entwickelte Penck eine einfache Zeichensprache, die die gesellschaftliche Situation im Zeitalter der Spaltung Deutschlands zur Darstellung bringt.  Ausgehend von dieser Existenz als politischer Künstler zwischen den Blöcken versteht sich die Ausstellung auch als ein Diskussionen anstiftendes Forum.

 

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