| Eruption des Wissens und der Kunst: Die Renaissance |
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| Donnerstag, 12. November 2009 um 19:55 Uhr | ||
zösischen Begriffes «Renaissance» das italienische «Rinascimento» weltweit eingebürgert haben. Denn die «Wiedergeburt» wurde vor allem in Italien geprägt. Mit dem Ende des «finsteren Mittelalters» erwachte Europa und orientierte sich an den Idealen der Antike.
Die Kunst erlebte einen gewaltigen Aufschwung. Leonardo da Vinci zeichnete seine Anatomiestudien, in Florenz baute Filippo Brunelleschi die gewaltige Kuppel des Domes und Michelangelo schlug seine «David»-Skulptur. Auch in der Dichtung der Renaissance dominierten die Italiener, aber auch William Shakespeare gehört in diese Zeit.
Die Renaissance, in etwa das 15. und 16. Jahrhundert, war auch die Zeit der Entdecker: Christoph Kolumbus segelte nach Amerika, Vasco da Gama nach Indien und Ferdinand Magellan um die ganze Welt. Allerdings war vor der Aufklärung im 17. Jahrhundert nicht alles positiv im «Rinascimento»: Die Renaissance, nicht das Mittelalter, war die Zeit, in der in ganz Europa Ketzer und Hexen verbrannt wurden. |
























































