| Kinder an die Pracht - Historisches Grünes Gewölbe öffnet im November kostenfrei für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren |
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| Freitag, 13. November 2009 um 13:28 Uhr | ||
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren dürfen ab kommenden Sonntag in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos ins Historische Grüne Gewölbe. Darüber informiert heute der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Prof. Martin Roth. „Gerade im Herbst, wenn es früh dunkel wird und die Temperaturen seltener zu Aktivitäten im Freien einladen, wollen wir Kinder und Jugendliche verstärkt ins Museum holen“, so Roth. Die Ausnahmeregelung gelte für neu gekaufte Tickets zunächst bis zum 30. November 2009.
Anders als in allen anderen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zahlen Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren derzeit für das Historische Grüne Gewölbe genau wie Erwachsene 10 Euro Eintritt. Ab 1. Dezember gilt die Kostenfreiheit für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren in allen Staatlichen Museen des Freistaates.
Das Historische Grüne Gewölbe mit seinen über 2000 Kunstwerken war 2006 im Dresdner Residenzschloss wiedereröffnet worden.
Historisches Grünes Gewölbe für Kinder kostenfrei
Dresden (dpa/sn) - Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können das Historische Grüne Gewölbe in Dresden von diesem Sonntag an kostenlos besuchen. Die Ausnahmeregelung gelte für neu gekaufte Tickets bis Ende November, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Freitag mit. Vom 1. Dezember an gelte dann die Kostenfreiheit für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren in allen staatlichen Museen Sachsens. Die Kunstsammlungen korrigierten am Nachmittag ihre ursprüngliche Angabe, nach der die 2006 wiedereröffnete Schatzkammer im Schloss von der im Landtag beschlossenen Regelung ausgenommen sei. Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren zahlen bisher wie Erwachsene zehn Euro Eintritt für den «begehbaren Tresor», dessen Zugang zeitlich getaktet ist und durch Klimaschleusen erfolgt.
Das Historische Grüne Gewölbe ist das rekonstruierte barocke Schatzkammer-Museum der sächsischen Kurfürsten und Könige. Das 1723 bis 1729 eingerichtete Prunkstück der Kunstsammlung August des Starken (1670-1733) gilt als eine der reichsten Schatzkammern und eines der ältesten Museen Europas. Ihren Namen verdanken die Säle malachitgrünen Abfärbungen einzelner Bauteile. In den zehn prachtvoll ausgestatteten Räumen wie Pretiosensaal und Juwelenzimmer stehen rund 3000 Meisterwerke aus Gold, Silber, Edelsteinen, Elfenbein, Bergkristall oder Schildpatt meist frei auf Konsolen und Tischen vor verspiegelten Wänden. |
























































