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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Gängeviertel: Neue Diskussionsreihe zu Stadtentwicklung PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 17:10 Uhr

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Die Initative „Komm in die Gänge“ beginnt ab sofort eine regelmäßige Diskussionsreihe zur Stadtentwicklung mit den Hamburger Bürgern. Jeden zweiten Dienstag wird die Frage diskutiert "Wie sieht die Stadt aus, in der wir leben wollen?“. Dabei werden zunächst drei Themenkomplexe aufgegriffen, die im Zuge der Besetzung des Gängeviertels eine zentrale Rolle spielen, und mit eingeladenen ExpertInnen näher beleuchtet. Alle Hamburger sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen (immer 19:30 Uhr, Valentinskamp 39): 

 

Dienstag 17.11.09

„Die Stadt gehört ja eigentlich allen“ mit:

- Dr. Andrej Holm / Institut für Humangeographie Goethe-Universität FFM

Prof. Dr. Ingrid Breckner / Stadt- und Regionalsoziologie HCU-Hamburg

- Christoph Schäfer / Park Fiction, Es regnet Kaviar, Hamburg

- Moderation: Ole Frahm / FSK, Hamburg 

 

Dienstag 01.12.09

„Sehnsucht nach Altem - Die Stadt und die Erinnerung“ mit:

- Prof. Dr. Hermann Hipp / Denkmalverein, Kunsthistoriker Uni Hamburg -

Jo Claussen-Seggelke / Stadtplaner SRL, Hamburg und weiteren 

 

Dienstag 15.12.09

„Räume für Kultur“ mit:

- Amelie Deuflhard / Kampnagel, Hamburg und weiteren 

 

Mit der Besetzung des Gängeviertels entstand über Nacht eine selbstorganisierte „Traumstadt“, mitten in Hamburg. Diese steht der Stadt des Ausschlusses und der Verdrängung, der Stadt des Höchstbieterverfahrens und der Stadt der Tiefgaragen, der Stadt des Marketings und der Stadt der Eventkultur entgegen. Das wirft die Frage auf, wie denn die Stadt eigentlich aussieht, in der wir leben wollen. Die Frage wurde zwar endlich auf die politische Tagesordnung gesetzt, aber entsprechend der Forderung nach „Recht auf Stadt“ soll die Diskussion darüber vor allem von den StadtbewohnerInnen selber getragen werden.

 

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Tags: stadt  hamburg  mit:  frage  dienstag  abstrakte kunst  
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