994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Hamburgs Künstler protestieren gegen Sparpläne PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 17:13 Uhr

Share

Hamburg (dpa/lno) - Unter dem Motto «Hände weg vom Kulturetat!» haben Hamburger Künstler wie Schriftsteller Siegfried Lenz und Ballett-Intendant John Neumeier gegen Sparpläne des Senats protestiert. «Diese Kürzung sollte man sich sehr lange überlegen. Das wäre eine politische Fahrlässigkeit. Mittlerweile hat man auch bundesweit erkannt, wie viel Kultur vermag. Das kommt uns in jeder Weise in der Zukunft zugute», sagte Lenz. Auf zwei Zeitungsseiten im «Hamburger Abendblatt» beziehen Intendanten, Musiker, Schauspieler, Museumsdirektoren, Künstler, Mäzene und Kulturmanager mit persönlichen Statements gegen die geplanten Kürzungen Stellung.   

 

«Wir wehren uns entschieden gegen die angedrohten Kürzungen in der Kultur. Sie stehen in keinem Verhältnis zu den horrenden Beträgen, die in Hamburg im Finanzsektor versenkt wurden. Für die gab es klaglos Hilfe - aus Steuermitteln», kritisierte Friedrich Schirmer, Intendant des Schauspielhauses. Und Joachim Lux, Intendant des Thalia Theaters, fügte hinzu: «Wenn man jetzt bei Bibliotheken, Museen, Theatern, Off-Kultur und Ateliers Geld wegnimmt, droht ein katastrophales, politisch kaum vertretbares Gesamtbild.» Die Kulturschaffenden befürchten, dass der Hamburger Kulturetat 2010 um mehr als zehn Millionen Euro (Kulturhaushalt derzeit: 211 Millionen Euro) gekürzt werden könnte.    

 

«Knappe 2,5 Prozent vom Gesamthaushalt für Kultur - eine Summe, die menschlich und kulturell unendlich viel bewirkt! Weggespart bewirkt sie im Haushalt fast nichts, ist aber für Gemeinsinn und humanes Leben eine Katastrophe», meinte der Präsident der Freien Akademie der Künste Hamburg, Armin Sandig. Der Hamburger Senat will am Dienstag die Höhe der voraussichtlichen Steuerausfälle für das kommende Jahr bekanntgeben und Ende November konkrete Sparmaßnahmen für alle Ressorts beschließen.

 



Tags: f  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.