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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Gregor Jansen wird Leiter der Kunsthalle Düsseldorf PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17. November 2009 um 19:42 Uhr

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Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Kunsthistoriker und Ausstellungsmanager Gregor Jansen wird neuer Leiter der Kunsthalle Düsseldorf. Der Aufsichtsrat wählte den 43-Jährigen am Dienstag einstimmig zum Nachfolger von Ulrike Groos, die als Direktorin an das Kunstmuseum Stuttgart wechselte. Der in Nettetal am Niederrhein geborene Jansen ist seit März 2005 Leiter des Museums für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe. Der ausgewiesene Kenner der Gegenwartskunst war Kurator von Ausstellungen in Aachen, Köln, Maastricht und Seoul. Jansen übernimmt seine neue Aufgabe in Düsseldorf am 1. Januar.   

 

«Für mich ist Düsseldorf ein vertrautes Terrain», sagte er bei seiner Vorstellung. «Ich freue mich wahnsinnig, die Kunsthalle leiten zu dürfen.» Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) sagte, mit Jansen gewinne die Stadt einen «profilierten Fachmann zur Gegenwartskunst». In der Kunsthalle Düsseldorf als Haus für Wechselausstellungen ohne eigene Sammlung stehen Tendenzen der zeitgenössischen Kunst im Mittelpunkt.   

 

Jansen hat sich mit unkonventionellen und international ausgerichteten Kunstprojekten einen Namen gemacht und sucht Bezüge zu Nachbardisziplinen wie Naturwissenschaften und Technik. Kunst ist für ihn «kein isoliertes Phänomen», sondern eng verknüpft mit Technik und Natur. Er lehrte als Dozent an der Fachhochschule in Aachen und der Kunstakademie in Maastricht Medientheorie, Kultur- und Bildwissenschaft. In Karlsruhe überzeugte er mit Ausstellungen unterschiedlicher Themen von der Stadtentwicklung bis zur Kunstszene Pekings.   

 

Gemeinsam mit dem Kunstsammler Wilhelm Schürmann betreute Jansen 1998 die Ausstellung «Entropy at Home» in Aachen und kuratierte im Jahr 2000 die Sektion Japan/Korea für die transnationale Ausstellung «Continental Shift» in Belgien, Deutschland und den Niederlanden. Mit dem Neuen Aachener Kunstverein richtete er 2001 das Wissenschaftssymposium «Über Super-Strings, Vibrationsmoden und andere Schwingungszustände» aus. 2002 war Jansen Kurator für die zweite Medienkunstbiennale «media_city seoul» in Südkorea.

 

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Gregor Jansen



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