| Dr. Christiane Hoffmans präsentiert ihren Bildband: „Beuys – Bilder eines Lebens“ |
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| Dienstag, 17. November 2009 um 19:48 Uhr | ||
Nie wurde das Werk eines Künstlers schon zu seinen Lebzeiten so heftig angegriffen wie das von Joseph Beuys. Um Person und Werk ranken sich zahlreiche Legenden, mit deren Hilfe häufig versucht wird, sein eigenwilliges Œuvre und seine Persönlichkeit zu erklären. Dr. Christiane Hoffmans hat den Wahrheitsgehalt dieser Mythen überprüft und lässt zwanzig Beuys-Kenner sowie Freunde und Verwandte des Künstlers zu Wort kommen. Die Fotos dieses Bildbandes zeigen Beuys nicht als Kunstfigur, sondern vermitteln vielmehr Szenen eines facettenreichen Künstlerlebens und zeigen ihn „privat“ – jenseits öffentlicher Auftritte. Das Buch enthält zudem Zitate von Bazon Brock, Otto Schily und dem Taxifahrer von Beuys.
Christiane Hoffmans, geb. 1961 in Aachen, ist Literaturwissenschaftlerin und promovierte Kunsthistorikerin. Nach Forschungsaufenthalten in Florenz, New York und Berkeley arbeitete sie ab 1999 als Kulturredakteurin der „Bunten“. Seit 2001 ist sie Redakteurin bei der „Welt am Sonntag“ und verantwortlich für Kultur in Nordrhein-Westfalen sowie für den internationalen Kunstmarkt. Das 144-seitige Buch „Beuys - Bilder eines Lebens“ mit 100 farbigen und s/w-Abbildungen ist erschienen im E. A. Seemann-Verlag, Leipzig. Preis: 29,90 €.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 8 € inkl. Getränk
Im Anschluss an die Lesung findet eine offene Podiumsdiskussion statt.
Karten: Museum Schloss Moyland: +49 (0) 2824 / 9510-60, kartenvorverkauf@moyland.de, www.moylandshop.de |

























































Die Düsseldorfer Journalistin Dr. Christiane Hoffmans stellt am 03. Dezember 2009, 19:30 Uhr, ihren neu herausgebrachten Bildband „Beuys – Bilder eines Lebens“ im Museum Schloss Moyland vor. Dr. Bettina Paust, Künstlerische Direktorin des Museums, bezeichnet die Neuerscheinung als eine „lange entbehrte Beuys-Biografie“, welche die vom Künstler eingeforderte Gleichung „Kunst = Leben“ eindrucksvoll darstelle. „Wir sehen jetzt einen authentischeren Beuys“ fügt sie hinzu und beschreibt damit die Stärke des Buches: den „Mythos Beuys“ durch private Einblicke in sein Leben zu durchbrechen.