994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Linke: Kulturförderung so wichtig wie Werftenförderung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. November 2009 um 18:47 Uhr

Share

Schwerin (dpa/mv) - Die Linken im Landtag wollen die Förderung von Kunst und Kultur auf die gleiche Ebene heben wie die für Werften und andere industrielle oder landwirtschaftliche Produktion. «Der Gefahr, dass Kultureinrichtungen schließen und Vereine ihre unersetzbare Arbeit allein wegen fehlender Förderung einstellen, müssen wir uns entgegenstellen«, sagte der bildungspolitische Fraktionssprecher Torsten Koplin. Das neue Finanzausgleichsgesetz der SPD/CDU-Regierung sorge für große Löcher in den Haushalten der Kommunen. Die Stadtoberhäupter seien immer stärker gezwungen, den Rotstift in die Hand zu nehmen. Kulturausgaben seien aber keine Subventionen, sondern Investitionen in die Zukunft des Landes, der Landkreise und Kommunen, sagte Koplin.   

 

Kultusminister Henry Tesch (CDU) entgegnete, die einmalige und vielfältige Kulturlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern stehe auf einem breiten und sicheren Fundament. In den aktuellen Haushaltsberatungen im Landtag seien keine Kürzungen im Kulturbereich vorgesehen. Schwerpunkte seien die Kinder- und Jugendkultur mit Musikschulen, Kunstschulen und Kinderbibliotheken, die Stärkung der Demokratie und die internationalen Beziehungen im Ostseeraum, außerdem die niederdeutsche Sprache, das Musikland, das Kulturerbe im ländlichen Raum sowie die Theater- und Orchesterlandschaft.   

 

Der kulturpolitische Sprecher der SPD, Klaus-Michael Körner, warf der Fraktion der Linken vor, eine Aufstockung der Mittel um 2,2 Millionen Euro für den Kulturbereich zu fordern, ohne Vorschläge zu machen, woher das Geld kommen soll. «Ihr Weg heißt Schuldenaufnahme», sagte er.



Tags: f  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.