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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museen fordern 10 Millionen Euro jährlich PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. November 2009 um 18:31 Uhr

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Rudolstadt (dpa/th) - Die Thüringer Museen haben dringend eine Aufstockung der Landesmittel für ihre Arbeit angemahnt. Diese müssten von momentan 6,6 Millionen auf 10 Millionen Euro jährlich angehoben werden, erklärte der Vorsitzende des Museumsverbandes Thüringen, Günter Schuchardt, laut Mitteilung am Donnerstag in Rudolstadt. Dies sei notwendig, damit die Häuser ihre Kernaufgaben wieder adäquat erfüllen können. Mit dem zusätzlichen Geld könnten notwendige Vorhaben wie die Digitalisierung der Bestände in Angriff genommen, die außerschulische Bildungsarbeit verstärkt und die allgemeine Teuerung der vergangenen Jahre kompensiert werden.   

 

Das Rudolstädter Schillermuseum wurde am Donnerstag als 200. Mitglied in den Thüringer Museumsverband aufgenommen. Es war erst am 9. Mai in dem Haus eröffnet worden, wo die Klassiker Friedrich Schiller und Johann Wolfgang Goethe 1788 erstmals zusammentrafen. Die Stadt hatte das Gebäude 1995 gekauft. In dessen Restaurierung, Garten und die Einrichtung des Museums wurden 1,8 Millionen Euro investiert. Neben der Begegnung der beiden Dichter widmet sich das Museum der Beziehung Schillers zu den Schwestern Caroline und Charlotte von Lengefeld. Als einer der authentischen Schiller-Gedächtnisorte in Deutschland hat es bisher schon mehr als 10 000 Besucher angelockt.   

 

«Kleine und größere Museen, in den urbanen Zentren und jenseits davon, werden gebraucht und von den Besuchern angenommen», betonte Schuchardt. Sie seien «geistige Ankerpunkte» in der Gesellschaft. Den Angaben zufolge locken die Museen im Freistaat jedes Jahr etwa vier Millionen Besucher an.



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