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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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1000 Demonstranten gegen Kulturkürzungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. November 2009 um 18:39 Uhr

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Artparade Stuttgart

 

Stuttgart (dpa/lsw) - Mit fantasievollen Kostümen, vielen Transparenten und bunten Ballons haben am Donnerstag laut Veranstalterangaben rund 1000 Menschen gegen Sparpläne in der Stuttgarter Kulturförderung demonstriert. Zum Abschluss dieser «Art Parade» durch die Innenstadt hat Staatstheater-Intendant Hasko Weber am Donnerstagnachmittag einen «Stuttgarter Appell» an Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) übergeben. Darin fordern die Künstler, den Kulturbereich aus der Spardebatte auszunehmen.   

 

 

 

«Eine Großstadt wie Stuttgart lebt von der Attraktivität ihrer kulturellen Szene», heißt es in dem vor dem Rathaus verlesenen Appell. Nötig sei ein «Konjunkturpaket Kultur» als Antwort auf die Krise einer wirtschaftlich orientierten Gesellschaft. «Die Erfolgsgeschichte der Schwabenmetropole von der Nachkriegszeit bis heute bestand in einem kreativen Pakt von Kultur, Wirtschaft und Politik», erklärte Kunstwissenschaftler Beat Wyss auf der Abschlussdemonstration. Diese Erfolge seien nun bedroht.   

 

 

 

Der Gemeinderat plant, bei Kultureinrichtungen mit mehr als 400 000 Euro Förderung pro Jahr 10 Prozent davon zu streichen, bei Einrichtungen unter dieser Grenze 5 Prozent. Dieser Plan soll am 18. Dezember verabschiedet werden. Auch in anderen Städten im Südwesten fürchten Kulturschaffende schmerzhafte Kürzungen.

 

 



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