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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Run auf Monet: Notfalls vier Stunden Schlangestehen PDF Drucken E-Mail
Montag, 23. November 2009 um 18:14 Uhr

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Wuppertal (dpa/lnw) - Riesen-Run auf Monet in Wuppertal: Rund 80 000 Kunstfreunde haben die Ausstellung mit Meisterwerken des französischen Malers Claude Monet (1840-1926) im Wuppertaler Von der Heydt Museum in den ersten sechs Wochen besucht. Für die bisher größte Monet-Schau in einem deutschen Museum, die mit rund 100 Gemälden noch bis zum 28. Februar nur in Wuppertal geöffnet ist, sei mittlerweile das komplette Kontingent zur Vorbestellung von Eintrittskarten oder Führungen ausgeschöpft. Dies erklärte Museumsdirektor Gerhard Finckh am Montag. So komme es vor der Museumskasse in Extremfällen zu Wartezeiten bis zu vier Stunden.   

 

Durchschnittlich sei eine Wartezeit von ein bis zwei Stunden einzukalkulieren. «Aber wir haben täglich rund 2000 glückliche Besucher», sagte der Museumschef der Deutschen Presse-Agentur dpa. Schließlich hätten vor wenigen Jahren Kunstfreunde in Berlin für die Kunstschätze des New Yorker Museums of Modern Art (MOMA) bis zu acht Stunden Schlangestehen in Kauf genommen.   

 

«Wir haben leider das Problem, dass wir aus Brandschutzgründen nicht mehr als 200 Besucher gleichzeitig in das Haus lassen dürfen», sagte Finck. Knapp die Hälfte der täglich möglichen Besucherzahl sei für Vorbestellungen, über die Hälfte für spontane Besucher reserviert. Vom 12. Dezember an werde die Ausstellung - bis auf montags - jeden Tag bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Sollte der Besucheransturm weiter anhalten, werde über die Montags- Museumsöffnung nachgedacht: «Aber dann brauchen wir für Bewachung und Service eine ganze zusätzliche Mannschaft.»   

 

Am späteren Nachmittag sei die Wartezeit erfahrungsgemäß am kürzesten. «So ab 16.00 Uhr ist es bisher immer ruhiger geworden.» Um dem Murren in der Warteschlange zu begegnen, würden Handzettel verteilt. «Wir erklären den Leuten, warum sie leider warten müssen», sagte Finckh: «Und bald verteilen wir auch Bonbons.»   

 

Die Monet-Retrospektive zeigt die gesamte Entwicklung des Franzosen zu einem der wichtigsten Künstler Europas und Mitbegründer der impressionistischen Malerei. Die Ausstellungs-Palette reicht von Karikaturen aus der Schülerzeit Monets über erste impressionistische Experimente bis zu den atemraubenden Spätwerken aus dem Garten von Giverny mit duftigen Blumenrabatten und knospenden Seerosen.

 

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