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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Pflicht und Kür PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. November 2009 um 06:41 Uhr

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Die fünfziger bis achtziger Jahre an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)

 

Eröffnung:                   Mittwoch, 25. November 2009, 18.00 Uhr
Dauer:                        26.11.2009 – 09.01.2010  (geschlossen vom 24.12.2009 – 04.01.2010)

Öffnungszeiten:          Di – Fr 12.00 – 18.00 Uhr, Sa 10.00 – 15.00 Uhr
Ort:                              HGB Leipzig, Foyer, Lichthof, Galerie und Festsaal

 Film:                            02.12.2009, 19.00 Uhr: Dürers Erben (Film von Lutz Dammbeck, 1996, 16 mm, 58 min)

 

„Pflicht und Kür“ –  richtet 20 Jahre nach der letzten umfangreichen Ausstellung der Hochschule, die damals Lehrende und Studierende vorstellte, nun den Blick auf vier Jahrzehnte künstlerische Ausbildung in Leipzig.

 

Die fünfziger bis achtziger Jahre an der HGB stehen für eine Suche nach Wegen zwischen kulturpolitischen Erwartungen und der Integration von Künstlerinnen und Künstlern in die Gesellschaft sowie dem individuellen Anspruch auf künstlerische Freiheit. Die daraus resultierenden Widersprüche bildeten sich in der Lehre ab.

 

So standen die fünfziger Jahre für den versuchten Umbau der Akademie zu einer sozialistischen Kunsthochschule. In den sechziger Jahren emanzipierten sich die Fachgebiete mit starken Positionen in der Malerei und Typografie. Das führte in den siebziger Jahren zur primären Ausrichtung der Lehre auf die Malerei und Grafik und zur internationalen Aufmerksamkeit für Kunst aus Leipzig. Experimentelles Arbeiten über die Grenzen des malerischen Bildes hinaus kennzeichneten die achtziger Jahre. Wichtige Impulse gingen dabei von fotografischen aber auch intermedialen Arbeiten aus, welche die internationalen Kunstentwicklungen reflektierten.

 

Historische Schrift- und Bilddokumente, künstlerische und gestalterische Werke einiger Lehrender sowie originale und rekonstruierte Diplomarbeiten bilden die Basis der Ausstellung. Aktuelle Zeitzeugeninterviews und Filme erhellen den Blick und ergänzen das Bild der Hochschule in den vergangenen Jahrzehnten. So ist z.B. am 02.12.2009 um 19.00 Uhr der ausgesprochen kontrovers diskutierte Film „Dürers Erben“ von Lutz Dammbeck zu sehen. Lutz Dammbeck ist heute Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und leitet die Projektklasse für Neue Medien. Er wird an dem Abend anwesend sein und steht für eine Diskussion im Anschluss gern zur Verfügung. Aus Interviews und Archivmaterial entstand mit „Dürers Erben“ ein Porträt über die Anfänge der „Leipziger Malerschule“ sowie über die Entwicklung sozialistischer Kunst in der DDR bis zum Mauerbau 1961.

 

„Pflicht und Kür“ ist der Auftakt für die beginnende Auseinandersetzung mit Hochschulgeschichte in Vorbereitung des 250. Geburtstages der Ausbildungsstätte im Jahr 2014. Die Ausstellung setzt damit einen ersten Akzent, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Vielmehr möchte sie zum Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart einladen.

 
Kuratiert von: Julia Blume, Christine Rink und Britt Schlehahn
Interviews von: Roozbeh Asmani
Gestaltet von: Monique Dickmanns und Peter Mohr



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