994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Höhenflug bei Grisebach PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 29. November 2009 um 08:19 Uhr

Share

Max Beckmanns „Blick auf Vorstädte am Meer bei Marseille“, ehemals im Besitz des berühmten Sammlers und Künstlerfreundes Stephan Lackner, Kalifornien, übertraf alle Erwartungen: mit einem Ergebnis von € 2.618.000* wurde es zum teuersten Landschaftsgemälde Beckmanns - weltweit. Gegen heftige Gebote geht die strahlende Mittelmeerszene nun in eine süddeutsche Privatsammlung.

 

Dieses Ergebnis war aber nur Teil eines außergewöhnlichen Gesamterfolges. Allein bei der Abendauktion mit „Ausgewählten Werken“ stieg der Umsatz bei einem Schätzpreis von € 5,5 Millionen auf € 8,6 Millionen. Ihre Schätzpreise verdoppelten Werke wie Max Liebermanns „Schafherde“ (€ 392.700), Karl Hofers „Kartenspieler“ (€ 333.200), Gabriele Münters „Blumenstrauß in hoher Vase“ (€ 249.900), Alexej von Jawlenskys „Große Meditation“ (€ 154.700), Emil Schumachers „Taras Bulba“ (€ 202.300) und Günther Ueckers „Diagonale Teilung“ (€ 273.700). Den fulminanten Schlußakkord setzte Alex Katz’ Bild „Yvonne Smiling“, die den Anstieg von Schätzung € 90.000 auf € 273.700 lächelnd begleitete.

 

Auch am Sonnabend gab es in allen Kategorien heftige Bietgefechte im Saal und an den Telefonen. Der Gesamtumsatz von über 13,4 Millionen Euro bedeutet nach Wert eine Verkaufsquote von fast 138%. Auch die Zuschlagquote zeigt die Stärke der Villa Grisebach: von 1.025 Losen aller vier Auktionen wurden 776 (dies entspricht 75,7%) verkauft. Fazit von Bernd Schultz: „Grisebach schließt das Jahr 2009 wieder mit einem herausragenden Ergebnis ab und bleibt weiter auf Erfolgskurs.“

 

Mehr Nachrichten zu Grisebach



Tags:   700  millionen  ergebnis  273  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.