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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Junges Museum Speyer wird zehn Jahre alt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 29. November 2009 um 08:27 Uhr

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Speyer (dpa/lrs) - Das Junge Museum Speyer (JuMus) ist zehn Jahre alt. Es ist seit seiner Gründung 1999 das erste Kinder- und Jugendmuseum in Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung gehört zum Historischen Museum der Pfalz und bietet Ausstellungen und andere Angebote, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind - etwa zum Thema Hexen oder Piraten. An jungen Museumsbesuchern schätzt Cathérine Biasini, die für das JuMus zuständig ist, vor allem die prompte Rückmeldung, ob eine Ausstellung gut und stimmig ist. 

 

Worin unterscheiden sich Ausstellungen für Kinder von solchen, die für Erwachsene konzipiert sind? 

 

Biasini: «Der Hauptunterschied ist, dass man mehr erklären muss, und dass man andere Medien einsetzt. Also weniger Texte, sondern mehr Dinge, die man ausprobieren kann. Die Ausstellung muss einen eher spielerischen Zugang zum Thema ermöglichen. Aber wir legen zugleich auch großen Wert auf Originale, also kulturhistorische Objekte.» 


Bekommt man von Kindern eine andere Rückmeldung als von Erwachsenen? 

 

Biasini: «Wenn ich eine Gruppe von Erwachsenen durch eine Ausstellung führe, kann ich davon ausgehen, dass ich eine Stunde einen Monolog halte. Bei Kindern bekommt man viel schneller Reaktionen. Die sagen sofort, wenn man etwas nicht gut erklärt hat oder wenn sie etwas nicht verstehen.» 

 

Was war denn ihr schönstes Erlebnis in den vergangenen zehn Jahren? 

 

Biasini: «Es ist immer wieder schön, wenn ich am Anfang mich und das Museum vorstelle. Dann frage ich auch: Wer war schon einmal hier. Und dann erzählen die Kinder, dass sie schon bei dieser und jener Ausstellung bei uns waren. Dass sie immer wieder zu uns kommen, das ist schon ein gutes Gefühl.» 

 

Interview: Marc Strehler, dpa



Tags: ausstellung  kinder  
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