| Kultur-Ministerin Münch kündigt Sparpläne an |
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| Montag, 30. November 2009 um 06:38 Uhr | ||
Potsdam (dpa/bb) - Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) sieht keine Alternative zum Sparen in ihrem Ressort, lehnt aber das Rasenmäher-Prinzip ab. Damit werde man der kulturellen Vielfalt nicht gerecht, betonte Münch in einem Beitrag der in Potsdam erscheinenden «Märkischen Allgemeinen» (Montag). Im Koalitionsvertrag seien die Bereiche Wissenschaft und Forschung als Schwerpunkte gesetzt worden.
Das heiße, dort blieben die Ausgaben trotz sinkender Haushaltszahlen stabil. «Für alle anderen Bereiche erwarte ich schwierige Diskussionen», sagte die Ministerin. Sie werde sich dafür einsetzen, dass der hohe Wert, den Kultur in allen Facetten auch entsprechend unterstützt werde. «Ich habe nicht vor, eine Totengräberrolle zu spielen.» |
























































