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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Drei Museen erinnern an Maler Rudolf Schoofs PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 10:38 Uhr

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Goch/Kleve (dpa) - Mit einer ungewöhnlichen Gemeinschafts- Ausstellung erinnern gleich drei Museen an den Maler und Zeichner Rudolf Schoofs. Der Künstler, der im Juli nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren starb, gehörte zu den namhaftesten Vertretern der Abstraktion in Deutschlands Nachkriegskunst. Rund 50 Arbeiten aus 60 Schaffensjahren sind von diesem Samstag an bis zum 15. November im Museum Goch am Niederrhein ausgestellt. Die Werke des Museums Goch werden ergänzt von Sammlungsbeständen des Museums Moyland (Bedburg- Hau) und des Museums Kurhaus in Kleve, teilten die Organisatoren der Ausstellung am Donnerstag mit.   

 

Unverkennbar in allen Bildern und Zeichnungen des aus Goch stammenden Künstlers ist seine eigene «Sprache» zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. In zahlreichen Gemälden sind Landschaften ebenso wie Architekturelemente zu entdecken. «Die Ausstellung zeigt aber auch, wie experimentierfreudig der Künstler insbesondere bei der Fotografie und Druckgrafik war», erklärte ein Museumssprecher in Goch. Hierzu gehört der Grafik-Zyklus «Die Schrecken des Krieges» (1967/68), der Einblick in die politische Welt des Künstlers gibt.    

 

Von 1952 bis 1954 hatte Schoofs bei dem früheren Bauhaus-Meister Georg Muche in Krefeld studiert, dessen Assistent er später war. 1975 wurde er Professor der Kunstakademie Karlsruhe, ein Jahr später an der Akademie in Stuttgart. Schoofs erhielt zahlreiche Preise, darunter 1969 den Eduard von der Heydt-Preis der Stadt Wuppertal, den Preis für kritische Grafik in Hannover sowie den Kulturpreis seiner Geburtsstadt Goch. Neben zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen hat er sein Werk 1977 auch auf der Documenta in Kassel präsentiert.



Tags: goch  ausstellung  museums  schoofs  sp  
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