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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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„Paula in Paris“ gewinnt Kultur Marketing Preis 2009 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 07:14 Uhr

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Preisverleihung an die Kunsthalle Bremen auf der ITB Berlin

 

Kultur Marketing Preis 2009Ein in Stringenz und Kreativität überzeugendes Marketingkonzept sowie eine gezielte und direkte Ansprache der BesucherInnen waren für die Jury des Kultur Marketing-Preises ausschlaggebend, um den mit Medialeistungen im Wert von 20.000 Euro dotierten 1. Preis an die Kunsthalle Bremen mit der Ausstellung „Paula in Paris“ zu vergeben. Die Ströer-Gruppe hat den Preis zusammen mit der Kulturmarketingagentur projekt2508 GmbH ausgelobt, um besonders kreatives und zielgruppenorientiertes Marketing im Kulturbereich zu prämieren.

 

„Die Bremer Ausstellung zeigte nicht nur eine perfekte Umsetzung des Hauptmotivs in allen Medien, sondern auch eine kontinuierliche deutschlandweite Präsenz auf Messen, in Printmedien und auf Plakaten. Das Konzept wurde abgerundet durch originelle Merchandisingprodukte und Sonderaktionen“, sagt Hermann Meyersick, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Region West bei der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH anlässlich der Preisverleihung am 13. Februar in der CULTURE LOUNGE auf der ITB in Berlin. Ebenso zeichnete sich die Kunsthalle durch einen hervorragenden Service für BesucherInnen aus und zeigte ihnen gezielt den Weg nach Bremen und ins Museum. „Das Serviceangebot der Kunsthalle reichte von einer zielgruppenorientierten Kommunikation von Reise-Packages und - angeboten bis hin zu einem hochwertigen Wegeleitsystem in der Stadt. Die Menschen wurden mit diesen integrierten Aktionen dazu animiert, nicht nur die Ausstellung, sondern auch die Stadt Bremen zu besuchen“, sagt Hans-Helmut Schild von projekt2508.

 

Paula Modersohn BeckerHans Diers, Geschäftsführer der Kunsthalle Bremen, stellte die erfolgreichen Kooperationen in den Mittelpunkt seines Dankes. „Wir freuen uns sehr mit diesem Preis auch eine Bestätigung unserer Arbeit zu erhalten. Wir verdanken diesen Preis zu einem großen Teil unseren Partnern und Förderern und der einmaligen Kooperationsbereitschaft in Bremen, ohne die der Erfolg von „Paula in Paris“ nicht möglich gewesen wäre.“

 

Eine Fachjury mit Vertretern aus den Bereichen Werbung, Hochschule und Medien hatte in einer Auswahl aus 40 Einsendungen aus dem In- und Ausland, darunter Kunstprojekte, Museen, Opernhäuser, Städte und Theater acht Einsendungen nominiert. „Wir waren begeistert von der Fülle der kreativen Einsendungen. Immer mehr Kampagnen der Kulturszene lösen die Ansprüche an ein gelungenes Marketing ein“, sagt Meyersick. Auffallend war jedoch, dass viele Kultureinrichtungen häufig ein sehr schönes Design haben, es jedoch wenig Serviceinformationen in den Medien gäbe.

 

Zu den Juroren zählten Hermann Meyersick (Ströer DSM), Doris Maull (SWR), Prof. Helmut Wachowiak (Internationale Fachhochschule Bad Honnef, Bonn), Dr. Volker Rodekamp (Deutscher Museumsbund und Direktor Stadtgeschichtliches Museum Leipzig) und Kai Geiger (Art Cities in Europe).

 

Den zweiten Preis, Plakatierungsleistungen im Wert von 10.000 Euro, erhält die Museumslandschaft Hessen Kassel mit der Ausstellung König Lustik. Die Schirn Kunsthalle, erreichte mit der Ausstellung Impressionistinnen Platz drei und bekommt im nächsten Jahr eine Präsentationsfläche in der CULTURE LOUNGE. Platz 4 geht an das Schauspiel Essen und Platz 5 an das LWL-Landesmuseum Münster. Beide erhalten eine Präsentationsmöglichkeit auf der ITB in Berlin.

 

Ebenfalls nominiert waren die Grassimesse 2008 Leipzig, das museum kunst palast mit der Ausstellung Diana und Actaeon. Der Verbotene Blick auf die Nacktheit und die Staatsoper Stuttgart mit Aida.

 

 

[Fotos: oben: v.l.n.r.: Dorothee Kalusa (Assistentin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Kunsthalle Bremen), Hans Diers (Geschäftsführer Kunsthalle Bremen), Simone Böhnert (ehemals Assistentin für Marketing und Museumsmanagement Kunsthalle Bremen), Bernd Sonnemann (Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Bremen); unten: Paula Modersohn-Becker Selbstbildnis vor grünem Hintergrund mit blauer Iris, um 1905 Leinwand, 40,7 x 34,5 cm Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen]



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