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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Zwischen Kunst und Design: Alfons Mucha in München PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 10:55 Uhr

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München (dpa/lby) - Seine Werbeplakate sind bis heute weltberühmt. Dass Alfons Mucha aber auch Schmuckdesigner, Innenarchitekt, Bühnengestalter und nicht zuletzt Historienmaler war, dürfte vielen neu sein. Einen umfassenden Einblick in die Arbeit eines der wohl berühmtesten Jugendstil-Künstler gibt es seit Donnerstag in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München zu sehen. Bis zum 24. Januar 2010 laden mehr als 200 Plakate, Juwelen, Teppiche, Gemälde, Grafiken und andere Mucha-Werke zu einer Neuentdeckung des Tschechen ein. «In der Ausstellung kann man das ganze Spektrum seines Werkes entdecken», sagte John Mucha, Enkel des 1939 gestorbenen Künstlers, bei der Eröffnung.   

 

«Mucha hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf», erklärte Kurator Roger Diederen. «Das liegt vor allem an schlechten Reproduktionen seiner Kalender und Plakate.» In der Retrospektive mit dem Titel «Alfons Mucha - Meister des Jugendstils» solle deshalb vor allem seine Vielseitigkeit gezeigt werden. Zu den Höhepunkten gehören die Original-Wandmalereien, die Mucha für den Pavillon Bosnien- Herzegowina zur Weltausstellung 1900 in Paris schuf. Außerdem sind zwei monumentale Bilder aus seiner Historien-Serie «Slawisches Epos» zu sehen. München ist die letzte Station der Ausstellung, die zuvor in Montpellier und Wien gezeigt worden war.



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